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Landesenergiekonzept Sachsen - Anhalt

Heiße Luft statt zukunftsfähig und innovativ – das Landesenergiekonzept 2030 will Klimaschutz und Braunkohlenutzung, Stromnetze ausbauen ohne dezentrale Lösungen zu forcieren und eine Energiewende nur mit Zustimmung der Energiekonzerne

Magdeburg, 25.09.2013: Auf welchem Planeten lebt Übergangs-Wirtschaftsminister Möllring, fragt Mann und Frau sich unwillkürlich bei der Lektüre des Entwurfs (18.7.2013)  des „Energiekonzept 2030 – der Landesregierung von Sachsen – Anhalt“, zu dessen öffentlicher Diskussion (Anhörung) der Minister zum 25.9.2013  ins Frauenhofer Institut Magdeburg Eingeladen hat.  

Eine „Energiewende mit Augenmaß“ durch ein „optimales Gesamtsystem von erneuerbaren und konventionellen Energieträgern“ unter Einhaltung der Klimaschutzziel des Landes und des Bundes und das alles „muß bezahlbar bleiben“ liest man dort in der (politischen) Einleitung in hübschem Prosa..Ein perpeduum mobile also, dass mit der „kontinuierlichen Fortsetzung eines bereits seit Jahren verfolgten Umbauprozeses“ geschaffen werden soll.

Und am Ende dieser Einleitung findet des 57 seitigen Papiers, findet sich gar der beruhigende Hinweis „Thematisch ist das Energiekonzept eng verzahnt mit dem Klimaschutzprogramm des Landes. 

Dabei wird die Braunkohle als „ein traditioneller, günstiger und heimisch verfügbarer Energieträger“ angesehen und leider verschweigen, dass die Energieerzeugung aus Braunkohle (mehr noch als die aus Steinkohle) neben der konventionellen Landwirtschaft und dem auf die Verbrennung fossiler Energieträger basierende Mobilität zu den Hauptverursachern des anthropogen verursachten Klimawandels zählt und das die in Betriebnahme des geplanten Braunkohlekraftwerks Profen alle Klimaschutzmaßnahmen des Landes konterkarieren und deren positive Effekt aufheben würde. 

Aber nicht nur bei dem unbelehrbaren Einknicken vor der Energielobby auf das das Festhalten am Energieträger Braunkohle hindeutet, weißt das Landes-energiekonzept in die falsche, weil in die Vergangenheit gewandte Richtung.

Auch bei der unkritischen Orientierung auf die Nutzung der Biomasse im allgemeinen und der Nutzung von Gülle aus der industriellen Tierhaltung und dem offenbar aktiven Augen verschließen von der offensichtlichen Flächenkonkurrenz von Naturschutz und Anbau von Lebensmittelpflanzen  versus Flächenverbrauch für den Energie-pflanzenanbau (Mais, Raps, Getreide)  zeigt sich, das das Landeswirtschaftsministerium weniger das Wohl der Bevölkerung denn mehr das der Agrarlobby im Auge hat und selbst die Interessender bäuerlichen Familienbetriebe und ortsansässigen Landwirtschaftsbetrieb offenbar sehenden Augens zu vernachlässigen gewillt ist. 

Für Rückfragen: Oliver Wendenkampf, 0160 - 71 55 064 

EU Strukturfonds – Förderperiode 2014 - 2020

Keine EU Fördermittel für Straßenbau / EU Förderung deutlich „Grüner“ / Umweltverbände-Leitfaden zur Erstellung der Operationellen Programme seitens der EU Kommission sehr gelobt

Magdeburg, 24.09.2013: Mit ihrem Engagement in den „Monitoring-/steering groups“ auf Bundes- und Landesebene (und deren Untergremien) und dem heute auf Bundesebene vorgestellten „Leitfaden zur Erstellung der Operationellen Programme in Deutschland“ haben die Umweltverbände WWF, BUND, BLN und LHB Thüringen) ein deutliches Signal zur Unterstützung der EU 2020 Strategie der Europäischen Union gesetzt, so das Fazit von Oliver Wendenkampf, Geschäftsführer des BUND Sachsen – Anhalt e.V. und Mit-Autor des Leitfadens. „Um jetzt zügig an eben dieses Geld aus Brüssel heran zu kommen, müssen nur noch die Hinweise der EU Kommission und der Umweltverbände aufgegriffen und in die Operationellen Programme der Länder übertragen werden“, so Wendenkampf anlässlich der heutigen Tagung im europäischen Haus Berlin.

Fest steht allerdings schon jetzt, so bestätigten sowohl der anwesende Vertreter der Europäischen Union, Eric Dufeil als auch der ebenfalls anwesende Thosten Kroll, EU Geld für Straßenverkehrsinfrastrukturmaßnahmen wird es in der neuen Förderperiode nicht geben und mit Umsetzung der EU 2020 Strategie, wird auch der Einsatz der EU Mittel insgesamt deutlich ökologischer.

„Damit“, so Wendenkampf, „ ist spätestens heute klar geworden: Für die Nordverlängerung der A 14 ist die bislang geplante Finanzierung (60 % EU Mittel) nicht länger existent  und die A 14 kann – sofern sie inhaltlich genehmigungsfähig werden kann – nur dann gebaut werden, wenn die derzeit in Rede stehenden 1,6 Mrd. Euro ausschließlich von Bund/Land und Kommunen aufgebracht werden (können)“. Das legt indes nahe, dass auch die Seitens der Landeshauptstadt Magdeburg geplanten EU Mittel für den CityTunnel (zu beantragen beim Landesverkehrsministerium) nicht kommen werden.

Und auch, wenn sich jetzt der BUND Sachsen – Anhalt e.V. beruhigt zurück lehnen könnte, erneuert Wendenkampf sein Angebot zur Unterstützung der Landesregierung, sowohl bei der Erstellung eines Seitens der EU akzeptierten OPs als auch bei der bedarfsgerechten straßenverkehrlichen Erschließung der Altmark. 

Für Rückfragen: Oliver Wendenkampf, 0160 - 71 55 064 

Grünes Band – Lebenslinie durch Deutschland soll lückenlos werden

Gemeinsame PM von BfN und BUND

Salzwedel/Bonn/Nürnberg, 17. September 2013: Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben heute symbolisch Lücken im „Grünen Band“, Deutschlands längstem Biotopverbund entlang der früheren innerdeutschen Grenze, geschlossen. Damit starteten sie offiziell das Projekt „Lückenschluss Grünes Band“. Mit den geplanten Maßnahmen im Vorhaben werden in ausgewählten besonders beeinträchtigten Bereichen der Arten- und Biotopreichtum des Grünen Bandes sowie die Wander- und Ausbreitungsmöglichkeiten für Tiere und Pflanzen wieder hergestellt. Das Projekt wird über das Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert. Das Bundesumweltministerium stellt aus diesem Förderprogramm dem BUND für die Durchführung des Projektes 1,6 Millionen Euro zur Verfügung. Das BfN begleitet als Bewilligungsbehörde das Naturschutzprojekt fachlich.

Eine aktuelle Bestandsaufnahme des Grünen Bandes ergab, dass insgesamt 180 Kilometer des einzigartigen nationalen Biotopverbunds durch intensiv genutztes Grünland, Ackerbau und Straßen in ihrer Funktion stark beeinträchtigt sind. Neben zahllosen kleineren Zerschneidungen hat der BUND 26 Lücken mit einer Länge von jeweils über einem Kilometer untersucht. Drei davon sind als modellhafte Bereiche für einen künftigen Lückenschluss identifiziert worden. In einer dieser Regionen im Landkreis Altmark nördlich von Arendsee haben sich heute Fachleute und lokale Akteure an der „Wirler Spitze“ vor Ort ein genaues Bild der Situation gemacht. Auf einer Länge von über 20 Kilometern sollen dort Heide- und Trockenrasenstandorte sowie extensiv genutzte Wiesen und Weiden wiederhergestellt werden. Diese sollen zahlreichen seltenen Tierarten wie Ziegenmelker, Heidelerche, Neuntöter, Wiesenweihe, Zauneidechse, Kreuzkröte und Schlingnatter künftig Lebensraum bieten.

Der BUND-Vorsitzende Prof. Hubert Weiger betonte die Vorbildwirkung des Grünen Bandes: „Laut Bundesnaturschutzgesetz sind die Länder verpflichtet, auf mindestens zehn Prozent der Landesfläche Biotopverbundsysteme herzustellen. Besonderes Augenmerk soll dabei auf der Vernetzung der Lebensräume außerhalb von Schutzgebieten liegen. Das Grüne Band ist ein Paradebeispiel, wie das in der Praxis gelingen kann. Auch Gebiete, in denen die Herstellung des Biotopverbundes wegen hoher Flächenkonkurrenz mit intensiven Nutzungsformen (Infrastruktur, Land- und Forstwirtschaft etc.) erschwert ist, dürfen dabei nicht ausgespart werden. Denn sonst sieht es für Tiere und Pflanzen, die für Nahrungssuche, Vermehrung und Ausbreitung zusammenhängende Biotope und Wandermöglichkeiten dringend brauchen, sehr schlecht aus. Nicht wenige davon sind vom Aussterben bedroht.“

Dr. Alfred Herberg, stellvertretender Präsident des BfN wies auf die nationale Bedeutung dieses Projektes hin: „Mit dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt wollen wir dazu beitragen, dass die Ziele der nationalen Biodiversitätsstrategie erreicht werden. Die in der Strategie geforderte Regeneration und Neuentwicklung gefährdeter Biotoptypen und Biotopkomplexe soll im Projekt „Lückenschluss am Grünen Band“ in drei Modellgebieten mit unterschiedlichen Ausgangssituationen durchgeführt werden. Wir erhoffen uns davon fachliche Impulse und eine Signalwirkung für das Schließen von Lücken in Biotopverbundsystemen auch anderswo in Deutschland.“

Undine Kurth, Vorsitzende des BUND-Landesverbandes in Sachsen-Anhalt wies darauf hin, dass die Zusammenarbeit zwischen Naturschutz und Tourismus wesentlich zu einer nachhaltigen Regionalentwicklung beitrage: „Gerade die Wirler Spitze ist ein gelungenes Beispiel für den Dreiklang aus Naturschutz, Grenzgeschichte und Kultur, der den besonderen Reiz des Grünen Bandes ausmacht. Zusammen mit dem Landkreis, der Stadt Arendsee und weiteren regionalen Akteuren sind hier in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Maßnahmen umgesetzt worden, um einen attraktiven Erlebnisraum am Grünen Band zu schaffen.“ Immer mehr Menschen seien auch per Rad und zu Fuß entlang des Grünen Bandes unterwegs und es sei erstrebenswert, dass sie sich dabei nicht mehr an so vielen Stellen in stark genutzten und artenarmen Agrarlandschaften und monotonen Maisfeldern verlören.

Hintergrund:
Das Grüne Band ist 1.393 Kilometer lang und Lebensraum für mehr als 1.200 gefährdete und vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten. In diesem länderübergreifenden Biotopverbund finden sich 146 verschiedene Lebensraumtypen von denen fast zweidrittel nach der Roten Liste Deutschlands gefährdet sind. Es ist Leuchtturmprojekt in der „Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt“ und sein Schutz ist in der Koalitionsvereinbarung der aktuellen Bundesregierung festgelegt. Ziel ist es, das Grüne Band als durchgängigen Biotopverbund zu entwickeln sowie als Erinnerungslandschaft und lebendiges und mahnendes Symbol der jüngeren deutschen Zeitgeschichte zu erhalten.

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
Dr. Liana Geidezis,
Hessestr. 4, 90443 Nürnberg
Telefon 0911/575294-16
Telefax 0911/575294-20
gruenesband@bund-naturschutz.de
Internet: www.erlebnisgrunesband.de
Am Veranstaltungstag zu erreichen unter: 0173 – 80 58 56 3

Bundesamt für Naturschutz
Pressesprecher Franz August Emde
Konstantinstr. 110
53179 Bonn
Telefon 02 28/84 91-4444
Telefax 02 28/84 91-1039
E-Mail: presse@bfn.de

Internet: www.bfn.de

„Warum blockieren Sie die Energiewende, Frau Merkel?“

Aktion für eine Energiewende in Bürgerhand

Die Energiewende und mit ihr das Erneuerbare Energien Gesetz sind ein voller Erfolg: Mehr als ein Viertel unseres Stroms kommt schon heute aus Wind, Sonne und Wasserkraft. Die Hälfte der Anlagen zur Erzeugung erneuerbaren Stroms ist in Bürgerhand.  Die Menschen im ganzen Land produzieren dezentral und häufig genossenschaftlich organisiert die Energie vor Ort. Doch der Energiewende droht das Aus: Weil die Atom- und Kohle-Lobby Hand in Hand mit Vertretern der Politik an dem Absägen des EEG und einer Renaissance der fossilen und nuklearen Energieträger arbeiten. Deswegen protestieren wir in Magdeburg: „Warum blockieren Sie die Energiewende, Frau Merkel?“

Was:   Fototermin „Warum blockieren Sie die Energiewende, Frau Merkel?“
Wann: Dienstag, 17.09.2013, 15:50 Uhr
Wo:     Ecke Ernst Reuter-Allee/Breiter Weg, im Anschluss gemeinsamer Gang 
            zur Wahlkampfveranstaltung der CDU auf dem Alten Markt, Magdeburg

Aktionsbild: Energiewendefinger mit dem Aufruf „Energie in Bürgerhand“, falsche Angela Merkel und Energiebürger. Die Bürger treiben die Kanzlerin vor sich her, weil sie und ihre Regierung die Energiewende blockieren. Sie rufen Sie dazu auf, sich für eine „Energiewende in Bürgerhand“ einzusetzen.

Hierzu laden wir Sie herzlich ein. Für Fragen stehen wir Ihnen gern unter 0177 717 6909 (Miko Omietanski, Campaigner BUND e.V. Bundesverband) und 0391 - 56 30 78 10/ 01707996497 (Julia Wendenkampf, BUND e.V. Landesverband Sachsen-Anhalt) zur Verfügung.

Hintergrund:
Die Bundestagswahl ist eine Richtungswahl: Zurück zur Kohle und Atom oder weiter vorwärts in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien. Das Erneuerbare Energien Gesetz könnte schneller Geschichte sein, als man glaubt und damit auch die Energiewende. Die Kampagne „Die Wende – Energie in Bürgerhand“ fordert, unterstützt durch fast 500 DirektkandidatInnen aller Parteien, 70 Partnerorganisationen, über 300 Aktionen vor Ort sowie mehr als 20.000 Unterzeichnern, die Energiewende-Charta zum Leitfaden der Energiewende zu machen. Diese Charta wollten wir Frau Merkel überreichen, doch sie hat für uns keine Zeit, deswegen fragen wir sie bei ihrer Wahlkampfveranstaltung in Magdeburg: „Warum blockieren Sie die Energiewende, Frau Merkel?“
Nicht die erneuerbaren Energien sind der Strompreistreiber sondern die Ausnahmen von der EEG-Umlage und andere Markteffekte. Die Unternehmen, die am meisten über die EEG-Umlage jammern, zahlen die niedrigsten Preise, die erneuerbaren Energien drücken nämlich die Preise auf der Strombörse, die Ausnahmen für die befreiten Unternehmen werden auf den Endverbraucher und den Mittelstand abgewälzt. Die Hälfte der Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien sind in Bürgerhand, gehören Menschen im ganzen Land, die dezentral, häufig genossenschaftlich organisiert Energie produzieren. Die großen Energieversorger haben die Trendwende verschlafen und versuchen mit Nebelkerzen den Menschen im Land Angst vor der Energiewende zu machen. Doch sie sind es selbst die Angst haben, denn die Zukunft der Energieerzeugung ist dezentral, 100% erneuerbar und in Bürgerhand. 

BUND Ausbaukonzept B 189

BUND Sachsen–Anhalt e.V. und Bürgerinitiativen appellieren an die Landesregierung endlich konstruktiv mit diesen gemeinsam an der Umsetzung der Ausbaualternative zu arbeiten

Magdeburg, 9.9.2013: Nach dem im April 2013 die Bundesregierung offiziell das Scheitern der A 14-Finanzierungsvereinbarung mitgeteilt hat und auch die Kommission der europäischen Union der finanziellen Beteiligung aus den Strukturfondsmitteln für den Bund oder die betroffenen Bundesländer eine Absage erteilt hat, fordert der BUND e.V. die Landesregierungen auf endlich konstruktiv mit dem BUND e.V. an der Ausbaualternative für die Altmark und die Prignitz zu arbeiten. 

Werner Reh, Leiter Verkehrspolitik des BUND-Bundesverbandes, erläutert, dass die Vorbereitung des Bundesverkehrswegeplans 2015 auf Bundesebene im vollem Gange sind. Erstmals hätten die Umweltverbände die Gelegenheit eigene Projektvorschläge für Fernstraßen einzureichen.
Die Landesverwaltungen müssen diese prüfen und ggf. detaillierte Planungen für die offizielle Anmeldung beim Bundesverkehrsministerium ausarbeiten. Der BUND e.V. wird daher noch im September sein Konzept eines 2+1-Ausbau der B 189 und B 5 und einzelnen Ortsumfahrungen offiziell einreichen. Reh betont, dass der BUND e.V. zusammen mit Bürgerinitiativen ein fachlich gut begründetes Ausbaukonzept erarbeitet hat auf der Grundlage eines eigenen Verkehrsgutachtens. „Damit schaffen wir es, die Erreichbarkeit in der Region deutlich zu verbessern, die Kosten gegenüber einer Neubauplanung zu halbieren, Natur und Landschaft zu schonen und die Städte zu entlasten. Das eingesparte Geld solle verwendet werden, um den dringenden bundesweiten Erhaltungs- und Sanierungsbedarf bei den Fernstraßen zu erfüllen.  

Dieses Ausbaukonzept stellt der BUND e.V.  in seiner heutigen Pressekonferenz vor. Schon zuvor hatte er den Ausbau des Ostkorridors für den Seehafen-Hinterlandverkehr (Uelzen-Stendal-Magdeburg-Hof-Regensburg) angemeldet. Schon lange fordert der BUND e.V.  die Ausweitung der Lkw-Maut auf alle Straßen.

Kern des deutlich preiswerteren und naturschutzfachlich vertretbaren Konzeptes ist der Ausbau der B 189, v.a. durch dreispurige Ortsumfahrungen um Colbitz, Dolle, Buchholz, Stendal, Erxleben, Wittenberge und Premslin/Quitzow.

Karte A14, Magdeburg - Wittenberge - Schwerin

Für Rückfragen:
Oliver Wendenkampf, 0391 563078 0 (-13) und 0160 7155064
Werner Reh, 0173 – 607 1601 

Endspurt für den "Lebensraum Allee"

Fotowettbewerb zur „Allee des Jahres 2013“ läuft noch bis zum 16. September

Noch sind die grünen Tunnel voller Leben, doch der Herbst steht vor der Tür. Nutzen Sie die letzten Sommertage, um Ihre Lieblingsallee abzulichten - Der Fotowettbewerb unter dem Motto „Lebensraum Allee“ des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) läuft noch bis Mitte September. Gesucht wird eine Allee mit großem Artenreichtum, besonderer Geschichte, von besonderer Schönheit oder aktueller Bedrohung. Fotoeinsendungen mit kurzer Begründung nimmt der BUND bis zum 16. September entgegen.

Aus allen Einsendungen kürt eine Jury die bundesweit eindrucksvollste Allee, die am 20. Oktober mit Hilfe eines Schildes als „Allee des Jahres 2013“ gekennzeichnet wird. Der Fotograf der Siegerallee kann sich zudem über zwei Übernachtungen für zwei Personen auf der historischen Burg Lenzen an der Elbe freuen. Weitere Preise sind ein  Bildband „Alleen in Deutschland“ und ein ökologisch gepackter Picknickkorb.

Mehr zum Wettbewerb, die Wettbewerbsbedingungen und die bereits eingesendeten Fotos finden Sie unter www.allee-des-jahres.de. Fotoeinsendungen können dort über ein Formular direkt hochgeladen werden oder per Email an alleenwettbewerb@bund.net bzw. per Post an den BUND Brandenburg, Friedrich-Ebert-Str. 114a, 14467 Potsdam geschickt werden.

Fragen zum Wettbewerb werden beim BUND Brandenburg beantwortet unter der Telefonnummer 0331 – 23 700 142. 



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