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Weitere Fakten zur Kleidung

• Baumwolle wird auf 2,5 % der weltweiten landwirtschaftlichen Nutzfläche angebaut. Vor allem in den USA, in Indien oder China. • 2.000 Liter Wasser verbraucht ein T-Shirt nur im Anbau. Der Pestizideinsatz ist enorm: Bis zur Ernte wird die Pflanze ca. 20 mal gespritzt.

• Über 40 % der weltweit angebauten Baumwolle ist gentechnisch verändert und in Indien ist dieses Saatgut viermal so teuer wie konventionelles. Durch diese hohen Preise für Saatgut stehen die Bauern/Bäuerinnen unter hohem Druck, eine gute Ernte einzufahren. Der Anbau von Monokulturen fördert das Hungerproblem in diesen
Regionen.

• Weniger als 1 % Baumwolle wird weltweit ökologisch angebaut – meist in Indien und der Türkei. Hier ist die Fruchtfolge mit Nahrungsfrüchten üblich. Die Preise sind höher und verlässlicher.


• Fair-Traide-Baumwolle kommt zumeist aus Indien, Pakistan oder Mali und Senegal.

• Baumwolle aus den USA wird zur Verarbeitung meist nach China gebracht, genäht wird ebenfalls in China, sowie in Pakistan oder Bangladesch.


• In China werden 1/3 aller weltweiten Textilien fabriziert.

• Ein T-Shirt hat häufig bis zum Verkauf eine Reise von 18.000 Kilometer
hinter sich.

Nach Untersuchungen verschiedenster europäischer Behörden und Verbände können in einem Kilo Textilien über dessen Lebenszyklus gerechnet mehr als 6 Kilo z.T. giftige Chemie stecken. Auch wenn sie gekauft werden, sind viele Textilien noch bis zu 20% des Eigengewichtes mit Chemikalien belastet. Dieses „Gift in der Kleidung“ kommt nicht nur von den Pestiziden beim Anbau, sondern auch vom Bleichen, Färben und der „Ausrüstung“, bei der die Stoffe pflegeleichter oder weicher gemacht werden, von den Aufdrucken oder von Schädlingsbekämpfungsmitteln für den Transport. Zeit zu entgiften: www.greenpeace.de/kampagnen/ detox (Quelle: Naturfreundejugend Hessen, konsumensch.net)

Viskose wird aus Holz, also einem nachwachsenden Rohstoff, gewonnen. Dafür ist viel Energie, aber wenig Wasser nötig. Wolle ist – im weitesten Sinne – ein nachwachsender Rohstoff. Die Aufbereitung benötigt allerdings ca. 10mal so viel Wasser wie bei Baumwolle. Für ein T-Shirt aus Polyester werden ca. 50 Liter Wasser verbraucht, außerdem viel Energie und natürlich Erdöl.



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Samstag, 17.6., Kreisgruppe Magdeburg Arbeitseinsatz im Ökogarten, ab 13.30 Uhr, mit anschließendem Grillen, Klosterwuhne

 

Sonntag, 9.7., Elbebadetag in Magdeburg, 12-17 Uhr, Cracauer Wasserfall

 

Mittwoch, 21.6., Sitzung des Landesvorstands, 17.15 Uhr, Landesgeschäftsstelle Magdeburg

 

Freitag, 23.6., LAK Energie, 18 Uhr, Landesgeschäftsstelle

 

Donnerstag, 10.8., BioAbendMarkt, 16-20 Uhr, Schellheimer Platz

 

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