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Nanomaterialien

Des Weiteren werden in zahlreichen Alltagsprodukten Nanomaterialien eingesetzt. In Kosmetikprodukten müssen Nanomaterialien gekennzeichnet werden. Aufgrund ihrer winzigen Größe gelangen sie leichter in den Körper und durchdringen dort biologische Schutzbarrieren. Bisher hinkt die Erforschung der Risiken und Nebenwirkungen von Nanoprodukten hinterher.
Besonders häufig werden Titandioxid und Zinkoxid als Nanomaterial eingesetzt, wobei ersteres in Zellversuchen das Erbgut zerstörte, freie Radikale produzierte und außerdem giftig für Wasserflöhe, Algen und andere Wasserlebewesen sein kann. Zinkoxid wirkte in Versuchen bereits bei niedriger Dosierung giftig auf Zellkulturen von Menschen und Ratten und war für Wasserorganismen ebenfalls toxisch. Nano-Silber hat eine bakterientötende Wirkung, kann aber Zellen schädigen und die Bildung von resistenten Stämmen schädlicher Mikroorganismen begünstigen, das kann wiederum zum Beispiel zu Antibiotika-Resistenzen führen.

Mikroplastik

Aus Plastik bestehen nicht nur viele Umverpackungen, sondern in einer Vielzahl von Produkten sind auch Mikropartikel aus Plastik zu finden – mit gravierenden Folgen für die Umwelt. Mikroplastik wird in Zahnpasten, Kontaktlinsenreinigern, Peelings/Gesichtsreinigern, Make-up, Gesichtspflege, Dusch- und Waschgel, Shampoo, Fuß und Handpflegeprodukten verwendet. Nach unserem häuslichen Gebrauch wird das Wasser zwar zunächst in die Kläranlage geleitet, doch dort können diese kleinen Partikel nicht herausgefiltert werden, sodass diese durch die Flüsse ins Meer gelangen. Plastik wirkt aufgrund seiner Oberflächeneigenschaften wie ein Magnet auf Umweltgifte. Viele der Schadstoffe besitzen hormonähnliche Wirkungen mit schwerwiegenden Folgen für den Organismus. Sie können Schleimhautverletzungen bei Tieren hervorrufen. In größerer Menge aufgenommen, führt Plastik dazu, dass die Tiere bei vollem Magen verhungern. Infolge all dessen besteht die Gefahr, dass sich das Mikroplastik mit seinen Schadstoffen in der Nahrungskette anreichert und bis auf unsere Teller gelangt. Mikroplastik in Produkten erkennt man an den Inhaltsstoffen Polyethylen, Polypropylen, Polyethylenterephathalat, Polyester, Polyamid, Polyurethan, Ethylen-Vinylacetat-Copolymere, Polymid, Copolymere, Acrylate oder Crosspolymere.

Aluminium-Salze

In den sogenannten Antitranspirant-Deos setzen die Hersteller Aluminiumsalze ein. Diese hemmen die Schweißdrüsen in den Achselhöhlen. Jedoch stehen die Aluminiumsalze im Verdacht, Brustkrebs oder Alzheimer auszulösen. Wissenschaftlich ist dies zwar nicht erwiesen, wohl aber andere potenzielle Risiken, so das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin.



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Samstag, 17.6., Kreisgruppe Magdeburg Arbeitseinsatz im Ökogarten, ab 13.30 Uhr, mit anschließendem Grillen, Klosterwuhne

 

Sonntag, 9.7., Elbebadetag in Magdeburg, 12-17 Uhr, Cracauer Wasserfall

 

Mittwoch, 21.6., Sitzung des Landesvorstands, 17.15 Uhr, Landesgeschäftsstelle Magdeburg

 

Freitag, 23.6., LAK Energie, 18 Uhr, Landesgeschäftsstelle

 

Donnerstag, 10.8., BioAbendMarkt, 16-20 Uhr, Schellheimer Platz

 

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