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Infos zu tierversuchsfreier Kosmetik

Eine detaillierte Produktliste mit tierversuchsfreien Artikeln kann von PETA unter www.kosmetik-ohne-tierversuche.de oder vom Deutschen Tierschutzbund unter www.tierschutzbund.de/kosmetik-positivliste abgerufen werden.

Wenn Sie wissen wollen, was in ihrer Kosmetik steckt, können Sie dies unter www.codecheck.info prüfen. Mit der ToxFox App vom BUND können Sie mit Hilfe des Strichcodes des Produktes und ihres Smartphones nachprüfen, ob sich hormonell wirksame Chemikalien in Ihrer Kosmetik befinden.

Tierversuche

Seit 2004 dürfen zwar in der EU keine Tierversuche für Kosmetika mehr veranlasst, sowie seit 2013 keine kosmetischen Endprodukte mehr in die EU eingeführt werden, die an Tieren getestet wurden. Dies schließt jedoch nicht aus, dass einzelne Inhaltsstoffe in oder außerhalb der EU weiterhin an Tieren getestet werden. Naturkosmetik ist meistens frei von Tierversuchen. Wenn Sie ganz sicher gehen möchten, können Sie auf die folgenden Siegel achten:

Das BDIH-Siegel ist das Siegel der größten deutschen Naturkosmetikhersteller und des Bundesverbands Deutscher Industrie und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungsergänzungsmittel und Körperpflege. Es garantiert: Die Rohstoffe kommen soweit wie möglich aus kontrolliertem Bio-Anbau, synthetische Farb- und Duftstoffe sowie Silikone und Erdölprodukte sind verboten.

 Beim französischen Ecocert gibt es zwei Stufen: Für die Bezeichnung „Naturkosmetik“ müssen 95 % der Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs sein und 50 % der pflanzlichen Stoffe aus Bio-Anbau. Der Zusatz „ökologische Naturkosmetik“ fordert einen 95 %iger Bio-Anteil.

„Springendes Kaninchen“ Dieses Siegel steht für den internationalen Humane Cosmetics Standard (HCS). Es garantiert, dass weder das Endprodukt noch dessen Inhaltsstoffe an Tieren getestet wurden. Dies gilt auch für die Zuliefererfirmen und wird streng kontrolliert. Diese Produkte können zwar tierische Inhaltsstoffe wie beispielsweise Bienenwachs oder Milchprodukte enthalten, totes Tier ist jedoch tabu.

„Kaninchen unter schützender Hand“
Das Label des Deutschen Tierschutzbundes zeichnet Endprodukte aus, für deren Erstellung weder in der Entwicklung noch in der Herstellung Tierversuche durchgeführt wurden. Wie beim „Springenden Kaninchen“ sind tierische Inhaltsstoffe vom lebenden Tier erlaubt.

Vegane Blume Sowohl das Produkt, das mit diesem Label gekennzeichnet ist, als auch der Produktionsprozess sind tierbestandteils- und tierversuchsfrei. Anders als die beiden zuerst genannten Label enthalten vegane Kosmetikprodukte keinerlei t i e r i s c h e sondern ausschließlich pflanzliche Inhaltsstoffe.



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Donnerstag, 19.10., BioAbendMarkt in Magdeburg, ab 16 Uhr, Schellheimer Platz

 

Samstag, 21.10., 2. Delegiertenversammlung des BUND Sachsen-Anhalt, 10.30-17 Uhr, LHW Magdeburg, Otto-v-Guerike-Str.

 

Samstag, 21.10. Bandi-Biber-Cup am Grünen Band, aktives Naturquiz für die ganze Familie an das Grüne Band bei Salzwedel, 11-13.30 Uhr.

Bitte mit Anmeldung bis zum 14.10.2017 unter ute.machel@bund-sachsen-anhalt.de oder unter der Telefonnummer 0160 44 00 376

 

Mittwoch, 25.10., Ortsgruppen-Treffen Quedlinburg, 19 Uhr, Pizzeria "Zur Hölle", Stieg 20

 

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