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Ausverkauf der Natur im Harz

Die ganze Welt redet vom Klimawandel, aber in Wernigerode und Braunlage wird er ignoriert / BUND fordert Oberbürgermeister Gaffert auf, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen und sein Amt demokratisch auszufüllen / „Geheimdiplomatie“ hinter verschlossenen Amtsstuben muss endlich beendet werden

 

Magdeburg, 2015-12-01: Während in Paris und der ganzen Welt über Wege verhandelt wird, wie man den Irrweg der globalen Erwärmung beenden kann, wird im Harz munter und unter Ausblendung der Fakten an Wintersportgebieten geplant. Obwohl der Winter von Jahr zu Jahr immer stärker ausfällt. Deutlich zu sehen in diesen Tagen im Dezember 2015 an schneearmen Wäldern bei Schierke und Braunlage. So musste der Saisonstart am Wurmberg – wie schon in den vergangenen Jahren – erneut verschoben werden. Und ob es weiße Weihnachten gibt, ist mehr als unsicher in diesem wärmsten Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.

 

Diese klaren Fakten führen die Wintersportpläne des Wernigeröder Oberbürgermeisters Peter Gaffert immer mehr ad absurdum. Hier sollen Millionen Euro investiert werden und 40 ha Wald abgeholzt werden für eine Planung, die kalte Winter benötigt. In Braunlage ist man schon weiter. Hier setzt jetzt die vom BUND schon früh befürchtete Salamitaktik ein. „Es soll ein Antrag auf Verdopplung der Wasserentnahme aus der Warmen Bode in Braunlage vorliegen, nur um die Schneekanonen auf dem Wurmberg bedienen zu können, und auch der geplante Bau noch eines weiteren Großparkplatzes bei Braunlage mit der Folge der Vernichtung weiterer 5 Hektar gesunden Waldes ist nur auf der Agenda, weil dem Projekt Wurmberg von Anfang an ein vernünftiges und längerübergreifendes Verkehrskonzept fehlte“, so Dr. Friedhart Knolle, Sprecher des BUND-Regionalverbands Westharz. Überhaupt findet länderübergreifende Planung zwischen Wernigerode und Braunlage nicht statt – jeder plant gegen jeden.

 

Auch betriebswirtschaftlich machen die Planungen immer weniger Sinn. Schneekanonen benötigen zur erfolgreichen Beschneiung – 4 Grad Celsius, und nicht wie vom Seilbahnbetreiber angegeben NULL Grad Celsius, obwohl das immer noch im Internet behauptet wird.

„Und all das“, so Oliver Wendenkampf, Landesgeschäftsführer des BUND in Sachsen-Anhalt, „ohne dass die Bevölkerung ehrlich und mit allen Zusammenhängen darüber informiert wird“.

Im Gegenteil. Oberbürgermeister Gaffert, die Wurmberg-Seilbahn GmbH mit Geschäftsführer Nüsse und der potentielle Investor des Traum(a)s „Natürlich Schierke“ machen der Bevölkerung nach wie vor weiß, dieses unmögliche Projekt habe eine realistische Zukunft.

 

„Da hilft auch eine Ortsbegehung, um die anerkannten Naturschutzverbände einzuwickeln, nichts“, so Wendenkampf weiter. „Der Klimawandel ist auch für alles Geld der Welt nicht aufzuhalten und eine intransparente Politik des Oberbürgermeisters wird Recht und Gesetz nicht außer Kraft setzen, im Gegenteil“.

 

Für Rückfragen: Oliver Wendenkampf, 0160 - 71 55 064

 

Gericht kassiert Genehmigung für Hähnchenmastanlage Schenkenhorst / Streit geht in die zweite Runde

Magdeburg, 26.11.2015: Das Verwaltungsgericht Magdeburg hat die Genehmigung für die geplante Hähnchenmastanlage in Schenkenhorst für rechtswidrig erklärt und aufgehoben. Die Anlage darf vorläufig nicht gebaut werden.

 

In Schenkenhorst bei Gardelegen in Sachsen-Anhalt sollten 173.000 Hühner gemästet werden. Diesem Vorhaben hat das Verwaltungsgericht Magdeburg mit Urteil vom 25.11.2015 nun einen Riegel vorgeschoben. Auf eine Klage des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V. hat das Gericht die Genehmigung des Landesverwaltungsamts Sachsen-Anhalt für rechtswidrig erklärt und aufgehoben.

 

Die drei Berufs- und zwei Laienrichter sahen es nach der mündlichen Verhandlung als erwiesen an, dass naturschutzfachliche Prüfungen nicht in ausreichendem Maße durchgeführt worden sind und daher Beeinträchtigungen eines in der Nachbarschaft gelegenen europäischen Schutzgebiets nicht ausgeschlossen werden können. Der BUND hatte in der Klage, die von dem auf Umweltrecht spezialisierten Berliner Rechtsanwalt Peter Kremer eingelegt worden war, vorgetragen, dass die von der Anlage ausgehenden Stickstoffemissionen wertvolle und nach europäischem Recht geschützte Biotope im Umfeld des Anlagenstandortes beeinträchtigen können. Die Genehmigungsbehörde, das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, und die Betreiberfirma hatten dagegen argumentiert, dass sich derartige Beeinträchtigungen auch ohne nähere Prüfungen ausschließen ließen.

 

Das Gericht ist der Argumentation des BUND gefolgt. Nach dem für europäisches Naturschutzrecht geltenden strengen Maßstab müssen derartige Beeinträchtigungen zweifelsfrei ausgeschlossen werden können. Da dies nicht der Fall war, hätte die Anlage nicht genehmigt werden dürfen.

 

Das Verwaltungsgericht hat allerdings wegen der grundsätzlichen

Bedeutung der aufgeworfenen Fragen die Berufung zum Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt zugelassen.

Es ist also zu erwarten, dass der Rechtsstreit demnächst in die

zweite Runde geht.

 

Der Vorsitzende des BUND Sachsen-Anhalt, Ralf Meyer, zeigt sich erfreut über den Ausgang des Verfahrens. „Das Gericht hat den hohen Stellenwert des europäischen Naturschutzrechts bestätigt. Gleichzeitig hat es der Behördenpraxis, derartige Anlagen nur aufgrund der Angaben des Betreibers zu genehmigen, eine deutliche Absage erteilt.“

 

Der BUND tritt auf Bundes- und Landesebene seit langem gegen die industrielle Tierhaltung ein. Da es im Land Sachsen-Anhalt allerdings bisher keine Möglichkeit gibt, Verstöße gegen das Tierschutzrecht vor Gericht zu bringen, sind es immer wieder die Naturschutzargumente, mit denen derartige Vorhaben zu Fall gebracht werden können.

 

Das Verfahren wurde von einer engagierten Bürgerinitiative vor Ort unterstützt. Der Geschäftsführer des BUND Sachsen-Anhalt, Oliver Wendenkampf: „Ohne die Unterstützung der BI hätte der BUND dieses Verfahren alleine nicht führen können. Dieser Fall ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Naturschutz und Bürgerengagement oft Hand in Hand gehen. Der Bürgerinitiative gilt unser Dank für ihre Unterstützung.“

 

Für Rückfragen:

Oliver Wendenkampf, Geschäftsführer des BUND, Telefon: 0391/563078-0

Mobil: 0160 - 71 55 064

Rechtsanwalt Peter Kremer, Telefon: 030/28876783

 

Solidarität mit geflüchteten Menschen

Willkommenskultur gemeinsam gestalten / BUND Sachsen – Anhalt beteiligt sich aktiv am gesellschaftlichen Diskurs zum Themenkomplex Flucht und Migration

 

 

Magdeburg, 26.11.2015: Der BUND e.V. beteiligt sich auf breiter Basis (vom Bundesverband über die Landesverbände bis in die Kreis- und Ortsgruppen) aktiv am gesellschaftlichen Diskurs zum Themenkomplex Flucht und Migration.

 

Der BUND Sachsen – Anhalt e.V. hat eben dieses Thema zur „Chefsache“ erhoben und seinen Landesgeschäftsführer mit der Koordination seines Engagements dieses Themenkomplexes an den Schnittstellen zum Umwelt- und Naturschutz beauftragt.

 

 

Durch seine Arbeit am „Runden Tisch für Flüchtlingskinder“, dem Aufbau des Willkommensbündnis Magdeburg Reform/Leipziger Straße sowie bei der Beteiligung an der Gründung des Fördervereins der islamischen Gemeinde Magdeburg, ist der BUND - Landesgeschäftsführer bereits persönlich stark in diesen Diskurs mit eingebunden.

 

„Darüber hinaus wird der BUND Sachsen – Anhalt e.V. aber auch das Engagement seiner Mitglieder bei der Beteiligung oder Neugründung dezentraler Willkommensbündnisse und der Übernahme ehrenamtlicher Vormundschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge unterstützen und in 2016 über die zahlreichen umweltbedingten Fluchtursachen informieren“, so Oliver Wendenkampf, BUND Landesgeschäftsführer in Sachsen – Anhalt.

 

 

Konkret hat sich der BUND e.V. zu diesem Themenkomplex folgende Ziele gesetzt:

 

· Solidarität mit Geflüchteten! Der BUND heißt geflüchtete Menschen in Deutschland willkommen.

 

· Teilhabe ermöglichen! Der BUND wird Angebote schaffen, die ökologischen Zusammenhänge und die Grundsätze der nachhaltigen Entwicklung den geflüchteten Menschen, die in Deutschland bleiben, zu vermitteln und ihnen die Möglichkeit zur gesellschaftlichen Teilhabe eröffnen

 

· Interkulturelle Öffnung vorantreiben! Der BUND wird daher seine eigenen Angebote im Sinne einer interkulturellen Öffnung weiterentwickeln.

 

 

Für Rückfragen: Oliver Wendenkampf, Mobil: 0160 - 71 55 064

 

„Die Erde braucht Freunde“

Der BUND informiert und wirbt für sich und seine Projekte vom 05. bis 10. Oktober 2015

Magdeburg, 01.10.2015: Ab Montag, den 05. Oktober, bis einschließlich Samstag, den 10. Oktober, wird ein Team des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) im Salzlandkreis über den gemeinnützigen Verein und seine Projekte informieren.
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Der BUND Sachsen-Anhalt feiert Jubiläum: Ein Vierteljahrhundert Einsatz für Umwelt- und Naturschutz und die Stärkung der Zivilgesellschaft

Magdeburg, 16.09.2015: Der BUND Sachsen-Anhalt feiert 25-jähriges Bestehen und blickt auf ein erfolgreiches Vierteljahrhundert seines Engagements für Mensch, Natur und Umwelt zurück.„Angetreten am 16.9.1990 als Schützer von Natur und Umwelt, hat sich der BUND Sachsen-Anhalt mehr und mehr zu einem Nachhaltigkeitsverband gemausert. Neben seinem Einsatz für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen wurde er auch zu einer hörbaren und ernstzunehmenden Stimme der Zivilgesellschaft “, sagte Hubert Weiger, Bundesvorsitzender des BUND.

„Der couragierte Widerstand gegen die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen der Menschen, ergänzt durch die Gestaltung zahlloser Projekte zum Schutz von Natur, Umwelt und Kulturlandschaft, stand damals und steht heute nach wie vor im Vordergrund des Handelns des BUND in Sachsen-Anhalt“, sagte Ralf Meyer, Landesvorsitzender und Gründungsmitglied des BUND in Sachsen-Anhalt
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Artenschutz/Landwirtschaft

BUND Sachsen – Anhalt verurteilt Einsatz von verbotenem Mäusegift: Todesgefahr für Greifvögel und Eulen, Hamster und Haustiere

Magdeburg, 31.08.2015. Der BUND verurteilt die Erlaubnis zum offenen Ausstreuen des Mäusegiftes Chlorphacinon auf landwirtschaftlichen Flächen. Die Anwendung des auch für Vögel und alle Säugetiere einschließlich des Menschen lebensgefährlichen Wirkstoffs wurde vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zum 01. September genehmigt.

„Das BVL muss die Sonderzulassung für das Mäusegift sofort zurückziehen“, fordert der Landesgeschäftsführer des BUND Sachsen – Anhalt, Dipl. Biol. Oliver Wendenkampf „Das Gift Chlorphacinon ist seit Jahren in der gesamten EU wegen der Gefahren für Tiere und den Naturhaushalt verboten.
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Artenschutz/Landwirtschaft

Vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zugelassenes Pestizid „Chlorphacinon“ gefährdet die ohnehin schon vom Aussterben berohten Feldhamster  / BUND e.V. fordert die Landesregierung auf, den Einsatz zu verbieten

Magdeburg, 26.08.2015: Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat am 24. August 2015 das Mäusegift Chlorphacion als Notfallbekämpfungsmaßnahme gegen Feldmäuse zugelassen. Das Gift kann ab 1. September bis 29.12.15 im Streuverfahren offen auf landwirtschaftlichen Flächen ausgebracht werden. Da das Gift auch auf Nichtzielorganismen (u.a. Hamster, Rotmilane) tödlich wirkt, lehnt der BUND Sachsen – Anhalt e.V. seinen Einsatz ab, zumal es sich um vorbeugende Maßnahmen handelt.
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Windkraft

Gemeinsame Klage von BUND und NABU gegen Windkraftanlage Wegenstedt erfolgreich / Energiewende und Naturschutz sind nicht immer vereinbar / BUND bleibt bei seiner Unterstützung der Energiewende – nicht aber um den Preis der Naturzerstörung

Magdeburg, 11.08.2015: Gemeinsame Klage von BUND und NABU gegen die Windkraftanlagen in Wegenstedt zeigte einmal mehr, dass die Energiewende nicht um jeden Preis zu haben ist. Internationaler und bundesdeutscher Vogelschutz (heir der Schutz des Rotmilans)  vom Verwaltungsgericht Magdeburg deutlich gestärkt.
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Nutzung der Windenergie in der Planungsregion Anhalt-Bitterfeld-Wittenberg

BUND lehnt Ausweitung der Windfelder Kemberg/ Dorna und Trebitz/Schnellin ab

Wittenberg, 31.07.2015: Anlässlich der geplanten Erweiterung der Windfelder Kemberg/Dorna und Trebitz/Schnellin muss der BUND Sachsen – Anhalt e.V. nach Durchsicht der vorliegenden Unterlagen feststellen, dass eine Erweiterung zu einer Verschärfung bereits bestehender artenschutzrechtlicher Konflikte hinsichtlich des Zug- und Rastgeschehens führen wird und damit gegen die internationale RAMSAR Konvention und das europäische FFH-Recht verstoßen würde.
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Ausweisung Landschaftsschutzgebiet Wische

Grenzziehung nicht sachgemäß / BUND kritisiert den aktuellen Entwurf zum Landschaftsschutzgebiet Wische.

Werben, 30.07.2015: Anlässlich der Abgabe  seiner Stellungnahme zum geplanten Landschaftsschutzgebiet äußert der Landesgeschäftsführer des BUND Sachsen – Anhalt e.V., Oliver Wendenkampf: „Wir  begrüßen, dass  die  Altmärkische Wische endlich dauerhaft als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen werden soll.“ Die geplante Grenzziehung, nach der  nur ungefähr 35% der Fläche unter Schutz gestellt werden soll, könne der BUND aber nicht akzeptieren. „Es gibt keine sachlichen Gründe für die vorgenommene Abgrenzung. Die Wische ist eine landschaftliche Einheit mit festen Gebietsgrenzen.“ Eine Abstufung nach wertvolleren und weniger wertvollen Flächen sei innerhalb des Gebiets daher weder naturräumlich noch naturschutzfachlich zu rechfertigen.
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Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung

BUND kritisiert steigende Mengen von Reserveantibiotika im Stall / BUND Sachsen – Anhalt fordert ein MORATORIUM für so genannte industrielle Tierhaltungsanlagen im Lande und Landwirtschaftsminister Aeikens auf endlich die Bevölkerung effektiv zu schützen

Magdeburg, 29.07.2015: Anlässlich der heute vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichten Antibiotika-Abgaben der pharmazeutischen Industrie an Tierärzte kritisierte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die zunehmende Verwendung von sogenannten Reserveantibiotika im Stall. Die Menge herkömmlicher Wirkstoffe sinke zwar, doch Reserveantibiotika würden zum Teil in größerem Umfang eingesetzt, obwohl sie laut Weltgesundheitsorganisation besonders wichtig für die Therapie beim Menschen sind. Die Bundesregierung hatte angekündigt strengere Regeln für Reserveantibiotika im Stall zu erlassen, doch gehandelt habe der zuständige Agrarminister nicht. „Minister Christian Schmidt schaut bislang tatenlos nach Brüssel, von wo sogar noch Aufweichungen der bestehenden Regeln für Antibiotika im Futter drohen", sagte die BUND-Agrarexpertin Reinhild Benning.
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Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung

BUND kritisiert steigende Mengen von Reserveantibiotika im Stall

Magdeburg, 29.07.2015: Anlässlich der heute vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichten Antibiotika-Abgaben der pharmazeutischen Industrie an Tierärzte kritisierte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die zunehmende Verwendung von sogenannten Reserveantibiotika im Stall. Die Menge herkömmlicher Wirkstoffe sinke zwar, doch Reserveantibiotika würden zum Teil in größerem Umfang eingesetzt, obwohl sie laut Weltgesundheitsorganisation besonders wichtig für die Therapie beim Menschen sind. Die Bundesregierung hatte angekündigt strengere Regeln für Reserveantibiotika im Stall zu erlassen, doch gehandelt habe der zuständige Agrarminister nicht. „Minister Christian Schmidt schaut bislang tatenlos nach Brüssel, von wo sogar noch Aufweichungen der bestehenden Regeln für Antibiotika im Futter drohen“, sagte die BUND-Agrarexpertin Reinhild Benning.
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Artenschutz auch in Sachsen – Anhalt in Gefahr

BUND fordert die Landesregierung auf die Möglichkeiten der EU Strukturfonds zu nutzen und endlich ein Sofortprogramm für Artenvielfalt in Sachsen – Anhalt aufzulegen und umzusetzen

Magdeburg: Anlässlich des heute von der EU-Kommission veröffentlichten Berichts zur Lage der Natur in Europa und der Veröffentlichung des Artenschutzreports des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) ruft der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Landesregierung auf, die Möglichkeiten der EU Strukturfonds zu nutzen und die  Bemühungen zum Schutz der biologischen Vielfalt und des Naturerbes in Sachsen – Anhalt zu intensivieren. „Um Lebensqualität, natürliche Ressourcen und Artenvielfalt wirksam zu sichern, braucht es in Deutschland und in ganz Europa ein Sofortprogramm, das bis 2020 konkrete Artenschutzerfolge bewirkt“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.
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Rechtsstreit um Bayer-Pestizide beigelegt

BUND darf weiterhin und zu Recht, Pestizide Pharma-Konzerns Bayer als bienengefährlich Bezeichnen / BUND fordert nach wie vor diese Pestizide vom Markt zu nehmen

Magdeburg, 20.02.2015: Der BUND e.V. hat im Rechtsstreit mit dem internationalen Pharmakonzern um dessen bienengefährliche Pestizide gesiegt. Das Gericht hat die Äußerungen des BUND als im Tatsachenkern korrekt bezeichnet.

Die Aussagen der Broschüre die der BUND e.V. im vergangenen Jahr mit dem Titel "Pestizidverkauf in Bau- und Gartenmärkten - BUND-Einkaufscheck" veröffentlicht hat in seiner Aussage korrekt ist.

Mit der Broschüre machen die Umweltschützer darauf aufmerksam, dass VerkäuferInnen in Garten- und Baumärkten die Kunden sehr häufig falsch über den Einsatz verschiedener Unkraut- und Insektenbekämpfungsmittel informieren würden. In der Broschüre hatte der BUND Pflanzenschutzmittel von Bayer mit dem Wirkstoff Thiacloprid als für Bienen gefährlich bezeichnet.
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In TTIP vorgesehene Schiedsgerichte sind verfassungswidrig

Berlin: Ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Auftrag gegebenes Gutachten kommt zu dem Schluss: Die in den Freihandelsabkommen CETA und TTIP vorgesehenen Schiedsgerichte sind mit dem Grundgesetz unvereinbar. Erstellt wurde das Gutachten am Münchener Institut für Öffentliches Recht und Völkerrecht der Universität der Bundeswehr von Prof. Kathrin Groh (Lehrstuhl für Öffentliches Recht) und Prof. Daniel-Erasmus Khan (Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht).

„Wer sich vom Staat in seinen Rechten verletzt fühlt, muss selbstverständlich vor einem Gericht klagen können, aber dies kann eben regelmäßig nur ein deutsches Gericht sein“, sagte Khan. „Eine Flucht aus der deutschen Gerichtsbarkeit mittels Schiedsgerichtsvereinbarung à la CETA oder TTIP begegnet nämlich durchgreifenden rechts- und verfassungsstaatlichen Bedenken“, so Khan. „Auch und gerade bei Schadenersatzanforderungen ausländischer Investoren gegen den deutschen Staat muss die deutsche Justiz zumindest das letzte Wort haben“, fügte Groh hinzu.
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Fall „Schweinemastanlage Gerbisbach“ klärt grundsätzliche Rechtsfragen

Das Verfahren geht nun zum höchsten Verwaltungsgericht in Deutschland

Das Gerichtsverfahren gegen die Schweinemastanlage Gerbisbach geht in die dritte Instanz. Das höchste deutsche Verwaltungsgericht, das BVerwG in Leipzig, hat die Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung der in dem Verfahren aufgeworfenen Rechtsfragen zugelassen.

Zum Hintergrund: Das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt erteilte im September 2009 die Genehmigung für die Schweinemastanlage Gerbisbach mit rund 28.000 Tierplätzen sowie einer Biogasanlage. Gegen diese Genehmigung klagt der Bund für Umwelt und Naturschutz Sachsen-Anhalt (BUND). Die Klage hat der BUND in den ersten beiden Instanzen verloren. Sowohl das Verwaltungsgericht Halle als auch das Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt haben die Klage aus formalen Gründen abgewiesen. Der Grund: Nach Ansicht der Richter in Halle und Magdeburg war der BUND mit seiner Stellungnahme im Genehmigungsverfahren zu spät gekommen und konnte deshalb nicht mehr klagen.
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Der Elbe fehlt kein Ausbau, sondern das Wasser

BUND-Stellungnahme zu den Elbe-Forderungen der Kammerunion Elbe/Oder 

In einer Lobby-Offensive gegenüber Bundes- und Landtagsabgeordneten aus sieben Bundesländern fordert die Kammerunion Elbe/Oder (KEO) die Herstellung einer ganzjährigen Schiffbarkeit der Elbe mit einer Mindesttiefe von 1,60 Metern, sonst „drohe der Verkehrsinfarkt“. Die Elbe müsse deshalb in den neuen Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden.

Dazu erklärt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

Die Kammerunion geht bei ihrer Forderung nach einer ganzjährigen Schiffbarkeit der Elbe mit einer Mindesttiefe von 1,60 Metern von falschen Annahmen aus. Für eine funktionierende Binnenschifffahrt sind verlässliche Mindesttiefen Voraussetzung. Dafür benötigt ein freifließender Fluss wie die Elbe eine Mindestwassermenge. Nach den vorliegenden amtlichen Daten liegt diese Mindestwassermenge in der Elbe nicht mehr vor.
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Braunkohletagebau in Sachsen – Anhalt

BUND fordert Ende des Braunkohlebergbaus in Sachsen - Anhalt

Magdeburg, 20.02.2015: Unwissenheit oder bewusste Täuschung? Entgegen der Aussage der Landesregierung in der Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen im Januar 2015 liefert die Mibrag doch Kohle aus dem Abbaugebiet Lützen/Röcken/Profen nach Tschechien. Damit muss endgültig Schluss sein, fordert der BUND Sachsen – Anhalt e.V. „Wenn die Braunkohle aus Lützen/Röcken/Profen für den einheimischen Markt nicht gebraucht wird“, so Oliver Wendenkampf, Landesgeschäftsführer des BUND in Sachsen – Anhalt, „gibt es keinen Grund Kohlemengen zu fördern die über den bundesdeutschen Bedarf hinaus gehen und/oder weitere Abbauflächen zu genehmigen.“
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EWS startet Massenbeschwerde gegen milliardenschwere Atom-Beihilfen aus Brüssel

Die Elektrizitätswerke Schönau haben eine offizielle Beschwerde an die Generalsekretärin der EU-Kommission übersandt. Die Beschwerde richtet sich gegen den Beschluss der EU Kommission, mit dem staatliche Beihilfen für ein neues Atomkraftwerk im englischen Hinkley Point genehmigt werden, obwohl diese klar gegen europäisches Wettbewerbsrecht verstoßen.
Gleichzeitig starten die EWS mit dem heutigen Tag eine öffentliche Massen-beschwerde-Aktion.
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Schlachthof Weißenfels verstößt gegen immissionsschutzrechtliche Pflichten

BUND fordert Einhaltung der Vorschriften bzw. den (Teil-)Widerruf der Schlachtgenehmigung von 2008
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Sachsen-Anhalt e.V. (BUND) registriert die jüngsten Ergebnisse eines von der Stadt Weißenfels beauftragten Geruchsgutachtens der Gutachterfirma Barth und Bitter mit großer Sorge, da die Wohnnachbarschaft offensichtlich jahrelang unzulässigen und schädlichen Umwelteinwirkungen in Form von Geruchsimmissionen durch den Schlachthof als Hauptemissionsquelle ausgesetzt waren und weiter sind.
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Trinkwasser in Gefahr

Der BUND e.V. hat die Bundesregierung und die Länder aufgefordert, die Novellierung der Düngeverordnung nicht auf die lange Bank zu schieben. Das Ausbringen von zu viel Stickstoff und Phosphor in Regionen mit einem hohen Anteil industrieller Agrarwirtschaft, wie z.B. Sachsen – Anhalt, verschlechtere zusehends die Qualität des Grundwassers. So weise im Bundesdurchschnitt mehr als die Hälfte der Grundwassermessstellen inzwischen zu hohe Nitrat-Werte auf. Weil Grundwasser die wichtigste Quelle zur Trinkwasser-gewinnung sei, bestehe hier dringend Handlungsbedarf.
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A 14 Magdeburg – Schwerin (Abschnitt Osterburg – Seehausen)

Der BUND Sachsen – Anhalt e.V. informiert am 25. November 2014 ab 19.00 Uhr, im Restaurant „Zur Wilma“ (ehemaliger Ratskeller), Mühlenstr. / Große Brüderstraße über seine konkreten Einwendungen gegen den geplanten A 14 Abschnitt und seine langjährigen Verhandlungsversuche mit der Landesregierung. „Auch in diesem Abschnitt verdeutlichen die Planunterlagen für die A 14,  welche gravierenden Eingriffe der Bau der Autobahn für die Landschaft, die Natur und besonders die hier lebenden Menschen bedeutet.“ erklärt BUND-Vorstandsmitglied Bernd Schilf.
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"Erste Reaktionen auf unseren Vorstoß zum Schutz der Bevölkerung vor Feinstaub und Lärm"

Leserbrief zu
„Ein dreistes Stück aus dem Tollhaus“, AZ vom 19.11.14, S.1

„Ausgerechnet die Grünen und die Umweltorganisation BUND machen sich jetzt für die Altmarkautobahn stark“, wird in dem Beitrag gemeldet. Bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass das doch nicht ganz so stimmt. Beide haben stets die Position vertreten, es sei günstiger, die geplagten Einwohner von Colbitz und anderen Orten mittels des Ausbaus  der Bundesstraßen und des  Baus  von Ortsumgehungen  zu entlasten.
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A 14 Magdeburg – Schwerin (Ortsumfahrung Colbitz)

Nach nur zwei Wochen der Verkehrsfreigabe der Ortsumfahrung Colbitz zeigt sich, was seitens der Landesregierung immer abgestritten wurde, der BUND e.V. aber ebenso lange prognostiziert hat: Der Schwerlastverkehr nimmt die A 14 nicht an sondern rollt weiter über die B 189 und belastet damit weiter die Durchfahrten und die Bewohnerinnen und Bewohner von Colbitz.
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Umweltbildung in Sachsen - Anhalt

Magdeburg, 2014-10-15: Mit großer Enttäuschung quittiert der BUND Sachsen – Anhalt den aktuellen Antrag der Regierungskoalition „Umweltbildungszentren und Ökologiestationen langfristig entwickeln“.

Bei dem vorliegenden Antrag, so Landesgeschäftsführer Oliver Wendenkampf, BUND Sachsen – Anhalt e.V., „handelt es sich einmal mehr um ein unverbindliches Lippenbekenntnis getragen von zweifelhafter Sachkunde und fehlender Zukunftsorientierung“.
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Bio-Abendmarkt: Erd-Apfelfest auf dem Moritzhof

Kartoffeln und Äpfel mit Genuss – lecker, abwechslungsreich und gesund…

Mit dem Erd-Apfel-Fest findet am 15. Oktober von 16 bis 20 Uhr der letzte Bio-Abendmarkt des Jahres 2014 auf dem Moritzhof in Magdeburg statt. Wir wollen Sie kulinarisch mit pikanten Kartoffel- und Apfelgerichten verwöhnen und Ihnen die Vielfalt der Früchte näher bringen.


In gemütlicher Marktatmosphäre bieten bis 20 Uhr im  Kulturzentrum Moritzhof am Moritzplatz 1 unsere Bio-Landwirte, -Gärtner und -Hersteller ihre Produkte an.
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Citytunnel Magdeburg

Kostensteigerung von 35 Mio auf 90 Mio Euro noch vor Baubeginn / BUND Magdeburg fordert den  Oberbürgermeister und/oder den Stadtrat auf jetzt endlich die Reißleine zu ziehen / Steuergelder müssen für die Bevölkerung und nicht für Prestigeobjekte des (einen oder anderen) Oberbürgermeisters ausgegeben werden.

Mit großer Bestürzung muss die Bevölkerung der Landeshauptstadt Magdeburg nunmehr feststellen, dass die seitens der Landesregierung als deutlich überhöht dargestellte BUND Prognose von 50 Mio Euro Baukosten von den aktuellen Prognosen der Landeshauptstadt Magdeburg noch um fast 100 % übertroffen werden.
Weitere Kostensteigerungen sind erfahrungsgemäß im Verlaufe der Bauzeit nicht auszuschließen.
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OFFENER BRIEF zur einseitigen Positionierung des LVWA zur beantragten Hähnchenmast in Stemmern

mit einer gewissen Verwunderung musste ich am 20. August diesen Jahres einem Artikel der Lokalausgabe der Volksstimme entnehmen, dass die Sprecherin Ihres Hauses meinen Hinweis „ich verlasse jetzt den Erörterungstermin und freue mich über jeden der mich begleitet und gemeinsam mit mir und uns, draußen unseren Protest gegen die geplante Anlage unterstützt“, als Kontraproduktiv abqualifiziert hat.
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BUND fordert LandesNATURSCHUTZGESETZ, das diesen Namen auch verdient !

Unglaublich aber war, statt die aktuelle Diskussion im Landtag zur Änderung des Naturschutzgesetzes Sachsen – Anhalt e.V. zu nutzen um das schlechte Gesetz deutlich zu verbessern, schlägt das noch zuständige Ministerium eine weitere Verschlechterung vor.
Die Unterschutzstellung von NATURA 2000 - Gebieten über landesweite Verordnungen zu regeln und die Zuständigkeit dafür in das Landesverwaltungsamt zu verlagern, dass zwar über hinreichend viele Verwaltungsjuristen aber so gut wie keine Naturschutzexperten (Biologen) verfügt, zeigt, wie geringschätzig das zuständige Ministerium mit dem Thema Naturschutz umgeht.
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Natur- oder Hochwasserschutz - Anzeige wegen Verstoß gegen Naturschutzgesetz erstattet

Das Naturschutzgesetz LSA ist ein Landesgesetz.
Ausnahme von dieser Unter-Schutz-Stellung sind Denkmalschutz und Verkehrsbehinderungen.
Wo kein Kläger da kein Richter.

Aber jetzt ist ein Kläger aufgetaucht: Der BUND Sachsen–Anhalt !
Und dieser hat am heutigen Tage Anzeige erstattet gegen den geplanten (vorsätzlichen) Verstoß gegen ein Gesetz, erstattet.
Nun muss die Staatsanwaltschaft handeln und prüfen.
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BUND kritisiert Untätigkeit der Landesregierung

BUND Sachsen – Anhalt e.V. fordert flächendeckende Kontrollen von Tierhaltungsanlagen und entsprechende Ahndung bei festgestellten Vergehen

Die unglaublichen Vorgänge um die Tierhaltungsanlagen der Straathof -Gruppe (siehe auch Stemmeraner Erklärung vom 17.7.2014) und die Veröffentlichung von Fotos desolater Agrarfabrik-Filtereinrichtungen in Sachsen-Anhalt müssen endlich zu Reaktionen der Landesregierung führen.
Mehr...(Fotos und Stemmeraner Erklärung)

Keine rechtsfreier Raum für Schweinehalter Straathof

Auf der öffentlichen Sitzung des Landesarbeitskreises Landwirtschaft des BUND Sachsen-Anhalt e.V. in der von der unsäglichen Tierhaltungspolitik der Landesregierung ebenfalls betroffenen Gemeinde Sülzetal, verabschiedeten etwa 50 anwesende die „Stemmeraner Erklärung“ in der Landwirtschaftsminister Aeikens zum konsequenten Handeln aufgefordert wurde.... „Wir sind entsetzt und betroffen von den Bildern, die in der ARD-Sendung ´Gequält, totgeschlagen und weggeworfen – das Leid in Deutschlands Ferkelfabriken´ gezeigt wurden.“
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PKW Maut - Letzte Ausfahrt Dobrinth:

PKW-Maut Trickserei soll die fehlenden Mittel für den A14 Neubau beschaffen

Nachdem die EU Kommission bei Ihrer Position keine Strukturfondsmittel für deutsche Autobahnen und Bundesstraßen zur Verfügung zu stellen und auch die von Minister Webel im vergangenen Jahr avisierte Idee der „ Umschichtung von Bundesmitteln“  nicht gegriffen hat, treibt Webel nun eine neue Sau durchs Dorfs: Die PKW Maut!
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Geplante Tierhaltungsanlage in Sülzetal OT Stemmern - Behörde legt Erörterungstermin in die Sommerferien

In der Gemeinde Sülzetal im Landkreis Börde wird die Genehmigung einer Hähnchenmastanlage für 2.800.000 Tiere beantragt. Es gibt in der Bevölkerung erheblichen Widerstand hiergegen, beim Landesverwaltungsamt gehen in diesen Tagen zahlreiche Einwendungen ein.

Der Erörterungstermin für die Anlage wurde vom Landesverwaltungsamt auf den 12.8.2014 und damit mitten in die Ferienzeit festgesetzt.
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A 14 Sachsen–Anhalt wird immer unwahrscheinlicher

...Von allen Bundesländern wächst der Güterverkehr bedingt durch den Seehafenumschlag am stärksten in den Hafenstädten Hamburg und Bremen. Aufgrund der im Ausgangszustand großen Bedeutung von Massengütern, die sich nur unterproportional entwickeln bzw. sogar regional teilweise zurückgehen können, sinken die Güterverkehre der Länder Sachsen-Anhalt und des Saarlandes.
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Kein Mega-Schlachthof in Bernburg - BUND und Bürgerinitiative Bernburg danken der Bevölkerung

Der zu erwartende ansteigende Widerstand aus der Bevölkerung war, so die Aussage der italienischen Unternehmensgruppe Pini, der Grund für deren Rückzug vom Standort Bernburg. Eine Aussage, die belegt, dass auch in Sachsen – Anhalt nicht mehr ohne eben diesen gut organisierten Widerstand verwaltungshandeln „durchgedrückt“ werden kann und das Hoffnung gibt für den Widerstand gegen industrielle Tierhaltung und –verarbeitung überall im Land.
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Skandal in Sachsen-Anhalt

Aufzuchtstation und Freisetzung von geschützten Tierarten zum Zwecke der Verhinderung von Bauprojekten / BUND Landesgeschäftsführer legt endlich umfassendes Geständnis ab

Nachdem Verkehrsminister Thomas Webel jüngst den Skandal um die A 14 Feldhamster in der Magdeburger Börde aufgedeckt hat, sieht sich der BUND Landesgeschäftsführer Oliver Wendenkampf nun veranlasst, ein umfängliches Geständnis abzulegen. Nicht nur Verkehrsprojekte sind betroffen.

„Bereits seit Jahren“, so Oliver Wendenkampf, aus dem Westen eingekaufter Landesgeschäftsführer BUND Sachsen–Anhalt e.V., “ist uns klar, dass größere Infrastrukturmaßnahmen wie Verkehrswege und Gewerbegebiete, Industrie- und Tierhaltungsanlagen mit juristischen und oder politischen Mitteln nicht zu verhindern sind.
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Alleen – Bänder zwischen Lebensräumen - BUND startet Fotowettbewerb zur „Allee des Jahres 2014“

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) startet am 26. Mai 2014 unter dem Motto Alleen - Bänder zwischen Lebensräumeneinen bundesweiten Alleen-Fotowettbewerb. Der BUND möchte mit dem Fotowettbewerb 2014 auf die Bedeutung der Alleen als verbindende Struktur zwischen vereinzelten natürlichen Lebensräumen aufmerksam machen. Das Thema kann aber auch im übertragenen Sinne aufgefasst werden und eine lebendige Verbindung für die Menschen darstellen.
Fotoeinsendungen mit kurzer Begründung nimmt der BUND bis zum 16. September 2014 entgegen.
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Flusspolitik in Deutschland gewährleistet keinen ausreichenden Hochwasserschutz

Ein Jahr nach der Hochwasserkatastrophe von 2013 an Donau und Elbe hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Defizite beim Hochwasserschutz kritisiert. Insbesondere fehle weiterhin eine länderübergreifende Strategie mit Schwerpunktsetzung auf ökologische Hochwasserschutzmaßnahmen.

„Gut ist, dass die Bundesregierung ihre Verantwortung erkennt und bis Herbst dieses Jahres mit den Ländern gemeinsam ein nationales Hochwasserschutzprogramm verabschieden und ein Referat Hochwasserschutz im Bundesumweltministerium einrichten will“, sagte der BUND-Hochwasserschutzexperte Winfried Lücking.
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„Es grünt so grün“ beim 2. Bio-Abendmarkt 2014

Bummeln, stöbern, informieren, kaufen, genießen: Am 14. Mai ist es wieder soweit, dann findet ab 16 Uhr der zweite Bio-Abendmarkt des Jahres auf dem Moritzhof statt. Dieses Mal haben wir einen Miniflohmarkt organisiert, mit „hübschen und feinen“ Kleinigkeiten und schönen Dingen.
Seien Sie neugierig, was wir Ihnen dieses Mal „Grünes“ präsentieren!

Selbstverständlich bieten unsere Bio-Landwirte, -Gärtner und -Hersteller in gemütlicher Marktatmosphäre bis 20 Uhr ihre Produkte an.
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4.5.2014 Regionaler Bauernmarkt im Waldgasthof Rabensol

Am 04.05.2014 begrüßen wir Sie zum letzten Mal ganz im Zeichen von regionalen, biologischen und landwirtschaftlichen Erzeugnissen auf dem Waldgasthof in Rabensol.

Verbinden Sie den Ausflug  in die kulinarischen Köstlichkeiten der Region mit einem Spaziergang durch Europas größten Lindenwald und nutzen Sie das reichhaltige Angebot des regionalen Bauern- und Biomarktes.
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Geplante Photovoltaikanlage in Dessau-Haideburg

Die BUND-Kreisgruppe Dessau-Rosslau teilt mit, dass sie über die Landesgeschäftsstelle Sachsen-Anhalt des BUND auch zur zweiten Auslegung der Planungsunterlagen zur Photovoltaikanlage in Dessau-Haideburg wieder eine fachliche Stellungnahme abgegeben hat. Obwohl der BUND die Anlage auch weiterhin nicht grundsätzlich ablehnt fordert er insbesondere bei den ökologischen Ausgleichsmaßnahmen deutliche Konkretisierungen...

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Tag der offenen Tür in der Franzigmark am 25.5.2014

Am 25.05.2014 laden der BUND Halle-Saalekreis, die Ökologie-Schule Halle und Juliane Schäfer mit ihrem Förderpädagogischen Reitverein „Zügelfrei“ zum Tag der offenen Tür in das Umweltzentrum Franzigmark ein.
Von 12.00 -18.00 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein buntes Programm in der Ökoschule.

Zwischen 13-15 Uhr können Kin-der in das Gelände der Franzigmark ausreiten (Preis: 5 Euro). Um 16.30 starten eine Kinder-Reitshow sowie eine Trick-Reitshow.
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Verlängerung der neuen Strombrücke in Magdeburg

Mit Datum vom 28. März erreichte den BUND Sachsen–Anhalt e.V. ein Schreiben des von der Landeshauptstadt Magdeburg mit der Planung der Verlängerung des Neuen Strombrückenzuges beauftragten Ingenieurbüros, dem eine grobe Übersichtskarte und zwei Karten zur technischen Umsetzung der neuen Brücke und der Wiederlager. Verbunden mit der Bitte einer kurzfristigen Bearbeitung.

Weder ein Hinweis auf potentielle naturschutzrechtliche Belange ..., wasserrechtliche oder immissionsschutzrechtliche ...waren den „Unterlagen“ die den BUND Sachsen–Anhalt e.V. erreichten beigefügt.
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Widerstand formiert sich - Mega Schlachthof in Bernburg unerwünscht

Informationsveranstaltung des BUND Sachsen-Anhalt e.V. am 12. April 2014 im Bernburger Metropol Theater...
...gegen 18.00 Uhr die Landesvorsitzende des BUND Sachsen-Anhalt und stellv. Präsidentin des deutschen Naturschutzringes, Frau Undine Kurth mit einem Grundsatzreferat zum Thema industrielle Tierhaltung informieren. Anschließend wird ein Vertreter der BUND Ortsgruppe Weißenfels die im Widerstand gegen den Meagschalchthof Weißenfels der Fa. Tönnies gemachten Erfahrungen schildern und die Initiatorin der Aufsehen erregenden Online Petition gegen den geplanten Megaschlachthof in Bernburg, Lucia Grün, ihre Beweggründe und Erfahrungen berichten.
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Artenschutz in Sachsen – Anhalt deutlich unzureichend!

BUND und NABU legen vergleichende Länderanalyse vor. BUND Sachsen – Anhalt e.V. fordert die Landesregierung auf, größere Anstrengungen zum Erhalt der biologischen Vielfalt unternehmen

In keinem von dreizehn untersuchten Bundesländern werden Tiere, Pflanzen und Lebensräume so geschützt, dass der Verlust der Artenvielfalt in Deutschland bis 2020 gestoppt und gefährdete Lebensräume wieder hergestellt werden können. In Sachsen – Anhalt z.B. wurde weniger als ein Drittel der Naturschutzziele erreicht. Nur in Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen und dem Saarland sehen die Naturschützer erste Fortschritte beim Schutz seltener Arten.
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Frühlingserwachen beim 1. Bio-Abendmarkt 2014 auf dem Moritzhof mit Miniflohmarkt „Hübsch und fein“

Bummeln, stöbern, informieren, kaufen, genießen: Am 19. März ist es wieder soweit, dann findet ab 16 Uhr der erste Bio-Abendmarkt des Jahres auf dem Moritzhof statt. Dieses Mal haben wir einen Miniflohmarkt organisiert, mit „hübschen und feinen“ Kleinigkeiten und schönen Dingen. Und wer selbst beim Frühlingsputz ausgemistet hat, kann auch am „Mitbring-Tisch“ tauschen.
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Bundesverkehrswegeplan 2015

THEMA VERFEHLT – FERNSTRASSENMELDUNGEN KEIN BEITRAG ZU NACHHALTIGER INFRASTRUKTUR UND SICHERUNG ZU MOBILITÄT IN SACHSEN-ANHALT UND IN DEUTSCHLAND / BUND fordert Stopp der Straßenbau-Wunschlisten der Landesregierung und Neustart für eine finanzierbare, umweltgerechte Verkehrsinfrastrukturplanung in Sachsen – Anhalt / Verkehrsminister Thomas Webel muss endlich auch die inhaltlichen Vorgaben der Bundesverkehrswegeplanung umsetzen

Magdeburg: 2014-02-13: Bis Ende 2013 mussten die Landesverwaltungen beim Bundesverkehrsministerium ihre Fernstraßenprojekte – also Autobahnen und Bundesstraßen – für den nächsten Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2015-2030 anmelden. Erstmals konnten auch die Umweltverbände Alternativvorschläge schon in dieser frühen Phase einreichen.
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Planungsfehler stoppt vorläufig Weiterbau der A 14 nördlich von Magdeburg

Mit einer sehr deutlichen Aussage von Seiten des neunten Senates beim Bundesverwaltungsgericht endete heute der Rechtsstreit zwischen dem BUND und dem Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt zum A 14 Abschnitt Colbitz – Dolle. Mit auch für den klagenden BUND Sachsen–Anhalt e.V. überraschender Deutlichkeit schrieb das BVG dem Landesverwaltungsamt ins Stammbuch, dass ein Fehler, den das Gericht bereits in der Planung des (von Süden her) vorangegangenen Abschnitts gerügt hatte, auch beim aktuellen Abschnitt unverändert begangen wurde und schon alleine aufgrund dieses „handwerklichen Mangels“ der Planfeststellungsbeschluss rechtswidrig ergangen und damit nicht vollziehbar sei.
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Bürger beteiligen heißt besser entscheiden - BUND fordert Stärkung der Zivilgesellschaft

Bürgerbeteiligung ist eine Chance für Alle. Wo Menschen wirklich mitreden können, wird auch das verloren gegangene Vertrauen zwischen Staat und BürgerInnen wieder repariert werden. Doch die Herausforderungen sind groß.....
Dazu müssen die gesetzlichen Rahmenbedingungen jetzt geändert werden. Denn die Bürgerdemokratie braucht Transparenz von Entscheidungen, verbindliche Beteiligungsverfahren und auch die direkte Demokratie – auf Bundes- und Landesebene, aber auch in den Kommunen.
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Bundesvorstand des BUND e.V. besucht Sachsen – Anhalt und macht Station in Stendal und Magdeburg

Nach dem außergerichtlichen Vergleich zur VKE 1.2, der Klage zum VKE 1155, und der offensichtlichen Planungsmängel im VKE 1.3 schlagen BUND Sachsen – Anhalt und BUND e.V. gemeinsam ein neues Konzept rund um die BAB 14 vor. Es ist jetzt an der Zeit, dass alle Beteiligten gemeinsame  Lösungen suchen und sowohl die Belange der Umwelt wie die Mobilitätsinteressen der Bevölkerung und der Wirtschaft zwischen Magdeburg, Lüneburg und Schwerin berücksichtigt werden können.

„Dass der VKE 1.3. unter keinem guten juristischen Stern steht“, so Bernd Schilf, verkehrspolitischer Sprecher des BUND Sachsen – Anhalt e.V. „hat jüngst - noch vor Verkündung des Urteils – das Bundesverwaltungsgericht schriftlich gegenüber dem Antragsteller dargelegt.
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Einladung anlässlich der Sachsen-Anhalt Reise des BUND Bundesvorstandes

Anlässlich der Sachsen-Anhalt Reise des BUND Bundesvorstandes am Dienstag den 29.10.2013  möchten wir sie herzlich zu zwei Pressekonferenzen einladen.
Die erste wird um 11:45 Uhr in Stendal zum Thema des Neubaus der Bundesautobahn A 14 mit der Bewertung der erfolgreichen Klageverfahren zu den Planungsabschnitten VKE 1.2 (Colbitz, Sachsen-Anhalt) und VKE 1155 (Karstädt, Brandenburg) sowie des bevorstehenden Gerichtstermins zu VKE 1.3 (Dolle, Sachsen-Anhalt) sein. 
Die zweite Pressekonferenz wird in Magdeburg um 16:15 Uhr zum Thema „Bürgerbeteiligung in Planungsverfahren –  Rechtstaatliches Instrument des Rechtstaates oder Hemmnis des wirtschaftlichen Aufschwungs“ stattfinden.
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Bio-Abendmarkt: Erd-Apfelfest auf dem Moritzhof

Mit dem Erd-Apfel-Fest findet am 16. Oktober von 16 bis 20 Uhr der letzte Bio-Abendmarkt des Jahres 2013 auf dem Moritzhof in Magdeburg statt.

Wir wollen Sie kulinarisch mit pikanten Kartoffel- und Apfelgerichten verwöhnen und Ihnen die Vielfalt der Früchte näher bringen. 
 

Kartoffeln und Äpfel mit Genuss – lecker, abwechslungsreich und gesund… 
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Landesenergiekonzept Sachsen - Anhalt

Auf welchem Planeten lebt Übergangs-Wirtschaftsminister Möllring, fragt Mann und Frau sich unwillkürlich bei der Lektüre des Entwurfs (18.7.2013)  des „Energiekonzept 2030 – der Landesregierung von Sachsen – Anhalt“...
Eine „Energiewende mit Augenmaß“ durch ein „optimales Gesamtsystem von erneuerbaren und konventionellen Energieträgern“ unter Einhaltung der Klimaschutzziel des Landes und des Bundes und das alles „muß bezahlbar bleiben“ liest man dort in der (politischen) Einleitung in hübschem Prosa..Ein perpeduum mobile also, dass mit der „kontinuierlichen Fortsetzung eines bereits seit Jahren verfolgten Umbauprozeses“ geschaffen werden soll.
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EU Strukturfonds – Förderperiode 2014 - 2020

Mit ihrem Engagement in den „Monitoring-/steering groups“ auf Bundes- und Landesebene (und deren Untergremien) und dem heute auf Bundesebene vorgestellten „Leitfaden zur Erstellung der Operationellen Programme in Deutschland“ haben die Umweltverbände WWF, BUND, BLN und LHB Thüringen) ein deutliches Signal zur Unterstützung der EU 2020 Strategie der Europäischen Union gesetzt, so das Fazit von Oliver Wendenkampf...
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Grünes Band – Lebenslinie durch Deutschland soll lückenlos werden

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben heute symbolisch Lücken im „Grünen Band“, Deutschlands längstem Biotopverbund entlang der früheren innerdeutschen Grenze, geschlossen. Damit starteten sie offiziell das Projekt „Lückenschluss Grünes Band“. Mit den geplanten Maßnahmen im Vorhaben werden in ausgewählten besonders beeinträchtigten Bereichen der Arten- und Biotopreichtum des Grünen Bandes sowie die Wander- und Ausbreitungsmöglichkeiten für Tiere und Pflanzen wieder hergestellt. Das Projekt wird über das Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert.
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„Warum blockieren Sie die Energiewende, Frau Merkel?“ – Aktion für eine Energiewende in Bürgerhand

der Energiewende droht das Aus: Weil die Atom- und Kohle-Lobby Hand in Hand mit Vertretern der Politik an dem Absägen des EEG und einer Renaissance der fossilen und nuklearen Energieträger arbeiten. Deswegen protestieren wir in Magdeburg: „Warum blockieren Sie die Energiewende, Frau Merkel?“
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BUND Ausbaukonzept B 189

Magdeburg, 9.9.2013: Nach dem im April 2013 die Bundesregierung offiziell das Scheitern der A 14-Finanzierungsvereinbarung mitgeteilt hat und auch die Kommission der europäischen Union der finanziellen Beteiligung aus den Strukturfondsmitteln für den Bund oder die betroffenen Bundesländer eine Absage erteilt hat, fordert der BUND e.V. die Landesregierungen auf endlich konstruktiv mit dem BUND e.V. an der Ausbaualternative für die Altmark und die Prignitz zu arbeiten. 
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Endspurt für den "Lebensraum Allee"

Fotowettbewerb zur „Allee des Jahres 2013“ läuft noch bis zum 16. September

Noch sind die grünen Tunnel voller Leben, doch der Herbst steht vor der Tür. Nutzen Sie die letzten Sommertage, um Ihre Lieblingsallee abzulichten - Der Fotowettbewerb unter dem Motto „Lebensraum Allee“ des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) läuft noch bis Mitte September.
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Pressekonferenz des BUND e.V. zum Thema Ausbaukonzept B 71/189/190

Am Montag 09.09.2013 findet um 10.30 Uhr in den Räumen des BUND Sachsen-Anhalt e.V. (Olvenstedter Str. 10, 39108 Magdeburg) eine Pressekonferenz zum Thema Ausbaukonzept B 71/189/190 - Alternativvorschlag zum nicht finanzierbaren
Ausbau der BAB 14 Nord
des BUND Sachsen-Anhalt e.V. statt.

Bei Rückfragen: 
Oliver Wendenkampf, Tel.: 0391 – 56 30 78 0 bzw. 0160 – 7155064

zur Einladung

Bio-Abendmarkt "Öko grillt alles" am 14.08.2013

Mit einer genussvollen Grillparty findet am 14. August von 16 bis 20 Uhr der diesmalige Bio-Abendmarkt auf dem Moritzhof in Magdeburg statt. Unter dem Motto „Öko grillt alles“ sollen neben Steak und Würstchen auch andere Produkte wie z.B. mediterraner Grillkäse und Obst ihren Weg auf den Grill finden.
Auch unsere Bio-Landwirte, -Gärtner und -Hersteller bieten Ihnen in gemütlicher Marktatmosphäre bis 20 Uhr im  Kulturzentrum Moritzhof am Moritzplatz 1 ihre Produkte an.
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Domplatz gestalten – Linden erhalten

Die BürgerInneninitiative zum Erhalt der Linden auf dem Domplatz in Magdeburg begrüßt die Entscheidung  von Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Trümper, die Fällungen der Domlinden für ein Jahr auszusetzen und die Gestaltung des Domplatzes weiter zu diskutieren.
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FLUTSCHÄDEN LINDERN STATT BÄUME ABHOLZEN

Die Bürgerinitiative „Rettet die Domlinden“, getragen von der Domgemeinde, dem BUND Sachsen – Anhalt e.V., Bündnis 90/Die Grünen und DIE Linke, hat am 5. Juni während des Katastrophenalarms für das Elbehochwasser die Baum-Aktion auf dem Domplatz abgesagt. Jetzt aber ist Handeln angesagt, denn die Frist für ein Bürgerbegehren ist begrenzt!
Zu einem neuen Aktionstag lädt die Bürgerinitiative am Donnerstag, dem 4. Juli, um 18.00 Uhr auf dem Domplatz ein.
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BUND begrüßt Hilfe für die Flutopfer und bietet Hilfe der Naturschützer an

Hochwasser in Sachsen-Anhalt
BUND Sachsen-Anhalt sagt Ja zu finanzieller Hilfe und fordert vorbeugenden Hochwasserschutz!

Das zweite Jahrhunderthochwasser innerhalb von elf Jahren in Sachsen-Anhalt führt uns allen vor Augen: Wer gegen die Natur baut und wirtschaftet, zahlt einen hohen Preis. Es ist dringend notwendig, wieder im Einklang mit der Natur zu leben, ansonsten bekommen wir jedes Jahrzehnt ein Jahrhunderthochwasser.

Der BUND begrüßt die beschlossenen Finanzhilfen, denn den Opfern muss schnell geholfen werden, sie brauchen eine Perspektive, schnell wieder ein normales Leben führen zu können.
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Demokratie außer Kraft gesetzt ?

Vor dem Hintergrund seiner Kritik an der militärischen Übungsstadt Schnöggersburg in der Colbitz–Letzlinger Heide versucht der BUND Sachsen–Anhalt seit Monaten an eigentlich öffentliche Informationen heran zu kommen stößt dabei aber auf heftigen Widerstand seitens der Behörden.
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Leserbrief zu Artikel:

A-14-Befürworter stehlen den Gegnern die Show (Volksstimme 17.5.2013)

Oh, oh, da hat Matthias Fricke doch wieder einmal etwas gründlich falsch verstanden. Der Protest der BUND VertreterInnen richtet sich NICHT gegen die A 14 (aber das hatte wohl Verkehrsminister Webel und die von ihm heranzitierten A 14 BefürworterInnen auch falsch verstanden), sondern gegen die Anmeldungen des Landes Sachsen-Anhalt zum neuen Bundesverkehrswegeplan.
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Tag der offenen Tür in der Franzigmark

Am 25.05.2013 laden der BUND Halle-Saalekreis und  die Ökologie-Schule Halle zum Tag der offenen Tür in das Umweltzentrum Franzigmark ein. 
Von 11.00 -18.00 Uhr erwarten die Besucherinnen und Besucher ein buntes Programm, viele Informationen und allerlei Leckeres. Ab Trotha fährt zur vollen Stunde ein Bus-Shuttle zur Franzigmark und zurück.

Erstmals wird ein Tag der offenen Tür im Umweltzentrum Franzigmark in Verantwortung des BUND-Regionalverbandes Halle-Saalekreis und der Ökologie-Schule Halle-Franzigmark durchgeführt.
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Ökologisch und finanzpolitisch unverantwortlich, Intransparent:

BUND fordert Neustart bei den Fernstraßenanmeldungen in Sachsen-Anhalt für den nächsten Bundesverkehrswegeplan

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit wird zurzeit das größte Infrastrukturprogramm der Bundesrepublik aufgestellt, der Bundesverkehrswegeplan 2015-2030. Bis zum September dieses Jahres melden die Länder beim Bundesverkehrsministerium die Fernstraßen (Bundesautobahnen und Bundesstraßen) an, die dann mit Steuermilliarden aus dem Bundeshaushalt in Sachsen-Anhalt gebaut werden sollen. Knapp 100 Projekte ohne Kostenabschätzung (vgl. das Kurzdossier) will Landesverkehrsminister Thomas Webel nach Berlin melden.  Dabei werden aber die Bürger nicht (ausreichend) beteiligt, Alternativen nicht geprüft sowie die Umwelt- und Städtebauziele des Bundes nicht umgesetzt.  

Für Oliver Wendenkampf (Landesgeschäftsführer des BUND Sachsen-Anhalt) zeigt die vergleichende BUND-Studie der Länderanmeldungen, dass von den Versprechungen „mehr Transparenz, frühe Beteiligung und nachhaltige Verkehrsplanung“  in der Praxis „nichts übrig bleibe.“
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Flankenschutz für das Klima: Neue Kohlekraftwerke gesetzlich verhindern

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) haben rechtliche Instrumente zur Verhinderung des Neubaus von Kohlekraftwerken und zur Begrenzung von Laufzeiten für bestehende Kohlemeiler untersuchen lassen. Ein von beiden Umweltverbänden in Auftrag gegebenes Gutachten belegt, dass es rechtlich möglich wäre, neue Anlagen zu verhindern und die Laufzeit bestehender Anlagen zu begrenzen. Ziel einer derart forcierten Anti-Kohle-Strategie wäre es, die nationalen Klimaschutzziele abzusichern. Allerdings fehle bei der gegenwärtigen Bundesregierung dazu der politische Wille. Die Umweltorganisationen reagieren mit der Untersuchung neuer gesetzgeberischer Maßnahmen auf die andauernde Unwirksamkeit des Europäischen Emissionshandels. Der Emissionshandel biete derzeit offensichtlich keinen Anreiz für die Energieversorgungsunternehmen, umzusteuern und in Klimaschutz zu investieren.
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Einladung zum Pressetermin:

Intransparent, planlos, unfinanzierbar:

Die Straßenbauplanung der Länder für den Bundesverkehrswegeplan 2015 – BUND veröffentlicht Studie / „Wünsch – Dir – Was“ - Liste des Verkehrsministeriums Sachsen – Anhalt maßlos, realitätsfern und nicht zukunftsfähig

Wo:      am 16. Mai 2013 um  10.00 Uhr,  Berlin
Ort:       Hotel Albrechtshof, Albrechtstraße 8, 10117 Berlin,
Raum:  „Philipp Spener“
             (mit Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, Dr. Werner Reh, BUND- 
              Verkehrsexperte)
 
Zeitgleich demonstriert der BUND Sachsen–Anhalt e.V. mit einer Straßenaktion
Wo:  am 16. Mai 2013 um 10 Uhr in Magdeburg
Ort:  vor dem Landtag des Landes Sachsen–Anhalt, Olvenstedterstr. 4
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„Es grünt so grün“: Bio-Abendmarkt auf dem Moritzhof

Es ist es wieder soweit! Am 15. Mai findet ab 16 Uhr der nächste Bio-Abendmarkt statt. 

Zum Thema „Es grünt so grün“ dreht sich bei uns alles um den beginnenden Sommer – Lassen Sie sich verwöhnen und überraschen!
Unsere Bio-Landwirte, -Gärtner und -Hersteller bieten wieder in gemütlicher Marktatmosphäre bis 20 Uhr im  Kulturzentrum Moritzhof am Moritzplatz 1 ihre Produkte an.
Für  Kinder haben wir ein Quiz vorbereitet und bieten ihnen zusätzlich die Möglichkeit, ein kleines Pflanzkästchen zu basteln und mitzunehmen.
Außerdem laden wir zum „Candle-Light-Dinner“ …
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Landesmitgliederversammlung des BUND Sachsen – Anhalt e.V. am 4.Mai 2013 im Umweltzentrum Franzigmark

Öffentliche Gelder für öffentliche Güter -

Der BUND Landesverband Sachsen-Anhalt fordert die Landesregierung auf, die bevorstehende EU Förderperiode für mehr Klima- und Naturschutz, für mehr Umweltbildung und den Erhalt der Artenvielfalt innerhalb wie außerhalb von Schutzgebieten zu nutzen. 
Der nunmehr 9 köpfigen Landesvorstand des BUND Sachsen–Anhalt wird verstärkt durch Frank Brozowski (Dessau), Torsten Eike (Magdeburg) und Bernd Schilf (Werben).
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Eröffnung des Projektbüros Salzwedel

Offizielle Eröffnung des neuen Büros der Koordinierungsstelle Grünes Band des BUND Sachsen-Anhalt e.V. in Salzwedel am 27.03.13 

Mit der heutigen offiziellen Eröffnung des neuen Büros der Koordinierungsstelle Grünes Band in Salzwedel beschreitet der BUND Sachsen-Anhalt e.V. neue Wege bei der weiteren Projektbearbeitung in der Altmark für dieses bundesweite Leuchtturmprojekt des Naturschutzes. 
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Baustopp an der BAB 14 Magdeburg-Schwerin!

Magdeburg, 2011-12-13: In einem Schreiben vom 4.4.2013 teilte das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg dem BUND Brandenburg e.V. mit, dass es die DEGES (Vorhabensträger) aufgefordert hat, die derzeit laufenden Maßnahmen zur Baufeldfreimachung für den A 14- Planabschnitt VKE 1155 mit sofortiger Wirkung einzustellen.
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Energie- und Klimaschutzprogramm der Landeshauptstadt Magdeburg

Magdeburg, 2013-03-12:“ Liest sich schön, wird aber weder Wirksamkeit entfalten noch auch nur ansatzweise umgesetzt werden können“, so das Fazit des Sprechers des BUND Magdeburg, Oliver Wendenkampf. 

Finanzierungsvorbehalte, wenig bis gar nicht konkrete Ziele und die große Bedeutung der aktiven Mitarbeit der Öffentlichkeit kennzeichnen das heute im Ausschuss für Umwelt und Energie vorgestellten Energie- und Klimaschutzkonzept 2013 – 2015.
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Frühlingserwachen: 1. Bio-Abendmarkt in 2013 auf dem Moritzhof

Endlich ist es wieder soweit! Am 13. März findet ab 16 Uhr der erste Bio-Abendmarkt des Jahres 2013 statt. 
Zum Thema „Frühlingserwachen“ dreht sich bei uns alles um das anstehende Frühjahr – Lassen Sie sich überraschen!
Unsere Bio-Landwirte, -Gärtner und -Hersteller bieten in gemütlicher Marktatmosphäre bis 20 Uhr im  Kulturzentrum Moritzhof am Moritzplatz 1 ihre Produkte an.
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A 14 Nord in Sachsen - Anhalt deutschlandweit eines der zwölf dusseligsten Straßenbauprojekte

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat heute eine Dokumentation mit dem Titel „Das dusselige Dutzend“ mit den zwölf unsinnigsten Straßenbauvorhaben aus ganz Deutschland vorgelegt. Alle zwölf sind überteuert, überdimensioniert, beseitigten keinerlei Engpässe, bewirkten aber massive Schäden an der Natur. Zu diesen zwölf Projekten gehören die A 14 Nord in Sachsen – Anhalt (Brandenburg und Mecklenburg – Vorpommern).
Die in der BUND-Dokumentation „ausgezeichnete“ A 14 Nord hält der BUND für besonders unsinnig.
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Beängstigend: Seit Jahren auffälliges Bienensterben

Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der BUND Sachsen-Anhalt e.V. zeigen am 14. Februar um 18:15 Uhr den Film „More than Honey“ mit anschließendem Filmgespräch auf dem Moritzhof in Magdeburg. Der Dokumentarfilm geht dem seit einigen Jahren vermehrt auftretenden Phänomen des massenhaften Sterbens der westlichen Honigbiene, dessen Ursachen nach wie vor nicht gänzlich geklärt sind, auf den Grund.
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Vorläufiges Fracking- Aus in Sachsen- Anhalt

Am gestrigen Tage erklärte der kanadische Mineralölkonzern BNK telefonisch gegenüber dem BUND Sachsen- Anhalt e.V., dass auf Grund des Widerstandes gegen die geplante Erschließung eines Erdgasfeldes im Harzvorland und in Thüringen, diese Gebiete im internen Ranking auf den letzten Platz gerutscht seien und daher das Vorhaben endgültig aufgegeben werde. Nichts desto trotz sei dem Konzern an weiteren Gesprächen, insbesondere mit dem Geschäftsführer des BUND Sachsen- Anhalt e.V. gelegen.     
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„Fleischatlas“ stellt globale Auswirkungen des steigenden Fleischkonsums dar

Heinrich-Böll-Stiftung und BUND fordern Kehrtwende in der Agrarpolitik

Der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger kritisierte in diesem Zusammenhang Agrarministerin Ilse Aigner: „Deutschland scheint Exportweltmeister bei Hühnern und Schweinen werden zu wollen. Es werden weiter neue Megaställe gebaut, deren Förderung Fleisch beim Discounter scheinbar billig macht. Tatsächlich zahlen die Verbraucher einmal beim Kauf des Fleisches, dann mit Steuergeld für neue Ställe und Schlachthöfe und drittens für die Umwelt- und Gesundheitsschäden. Bundesagrarministerin Aigner hat es nicht geschafft, hier Veränderungen einzuleiten“...
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DIW Studie belegt: Neue Kraftwerke und Tagebaue sind überflüssig

“Die Stromgewinnung aus Braunkohle ist kein Zukunftsmodell“ so das Fazit der neuesten Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.

Damit belegt das renommierte Wirtschaftsforschungsinstitut aus Berlin die BUND These von der Unwirtschaftlichkeit der energetischen Nutzung der Braunkohle. Oliver Wendenkampf, Landesgeschäftsführer des BUND Sachsen-Anhalt “spätestens jetzt ist die Landesregierung – im Interesse der Bevölkerung des Landes (und darüber hinaus) - mehr als aufgefordert endlich und konsequent einen Strukturwandel einzuläuten...
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Der BUND fordert: Wahrhafte Bürgerbeteiligung endlich umsetzten!

Am 8. Dezember diesen Jahres lädt der BUND Sachsen-Anhalt e.V. zu der Tagung „Wahrhafte Bürgerbeteiligung in der Politik“ in die Landeshauptstadt Magdeburg ein. Der inhaltliche Fokus der Veranstaltung liegt auf der Forderung des BUND nach dem Ausbau und der Effektivierung  der Bürger- und Verbandsbeteiligung. 
Ziel des BUND ist es, beispielsweise bei umweltpolitischen Fragen der Nachhaltigkeit, die Bürgerinnen und Bürger tatsächlich und effektiv in den Entscheidungsprozess mit einzubeziehen.
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Freisetzung von genmanipuliertem Weizen verhindern!

Das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik (IPK) plant ab November dieses Jahres einen neuen Freisetzungsversuch mit genmanipuliertem Weizen in Üplingen.

Der BUND und die Ökolandbauverbände Bioland, Biopark und Naturland in Sachsen-Anhalt sprechen sich  - unterstützt durch die Landtagsfraktion von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN - nachdrücklich gegen die Freisetzung aus und rufen dazu auf, Einwendung gegen diesen Versuch zu erheben!
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Bio-Abendmarkt: Erd-Apfel-Fest auf dem Moritzhof

Mit dem Erd-Apfel-Fest findet am 17. Oktober von 16 bis 20 Uhr der letzte Bio-Abendmarkt des Jahres auf dem Moritzhof in Magdeburg statt. Wir wollen Sie kulinarisch mit pikanten Kartoffel- und Apfelgerichten verwöhnen und Ihnen die Vielfalt der Früchte näher bringen. Die Kinder können beim Armbrustschießen und im Tastkasten ihr Geschick beweisen.
In gemütlicher Marktatmosphäre können Sie mit den Händlern aus der Region ins Gespräch kommen.
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07.10. 12 Bioerntemarkt im Waldgasthof RABENSOL

Am 07.10. von 10.00 Uhr – 18.00 Uhr findet zum zweiten mal unser BIOERNTEMARKT im Rabensoler Waldgasthof statt. 
Unsere Bio-Landwirte, -Gärtner und -Hersteller bieten in gemütlicher Marktatmosphäre von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr in Rabensol ihre Produkte an. Die regionalen Bio-Händler haben Gemüse, Obst, Ziegenkäse, Imkereiprodukte, Eier und vieles mehr im Angebot!
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Mitgliederversammlung des BUND Sachsen – Anhalt e.V. am 9.9.12 in Magdeburg

Der als Energiewende bezeichnete Ausstieg aus der Nutzung von Kernenergie und fossilen Energieträgern ist die einzig richtige Antwort auf die Tatsache des durch die Erderwärmung bedingten Klimawandels und der Endlichkeit fossiler Energiequellen, so der BUND auf seiner Mitgliederversammlung des Jahres 2012 in Magdeburg. 
„Dass die Energiewende zum Schutz von Klima und Ressourcen unabdingbar notwendig ist, ist im Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger angekommen“
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EU will kein 30 Prozent CO2-Reduktionsziel – BUND: Verrat am Klimaschutz

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Aussage der  der Europäischen Union, ihre Klimaziele bis auf weiteres nicht verschärfen zu wollen, als inakzeptabel kritisiert. „Das ist Verrat am Klimaschutz. Der Klimawandel schreitet ungebremst voran, doch die EU lehnt sich zurück und will weiter machen wie bisher“, sagte Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender.
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Kampf gegen Schweinemastanlage Gerbisbach geht in die nächste Runde

Magdeburg/Jessen, 28.08.2012: Die Gegner der Schweinemastanlage in Gerbisbach bei Jessen haben enttäuscht auf die heutige Entscheidung des Verwaltungsgerichts Halle reagiert, die Klage des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) abzuweisen. Gleichzeitig machten sie deutlich, dass sie nicht aufgeben und den Rechtsstreit notfalls bis zum europäischen Gerichtshof tragen werden. Das Verwaltungsgericht hat zur Klärung offener Rechtsfragen die Berufung an das Oberverwaltungsgericht ausdrücklich zugelassen.
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Workshops und Braunkohle-Protest: Klimacamp in Hohenmölsen im August

Hohenmölsen, Magdeburg 26.07.2012: In diesem Sommer lädt das Bündnis „Zukunft statt Braunkohle – Region Lützen“ zum Klimacamp nach Hohenmölsen ein. Vom 20. – 26. August 2012 soll damit nahe der Abrisskante des Tagebaus Profen auf dem Gelände des ehemaligen Landratsamtes ein Raum für Diskussionen, Workshops, Seminare und Protest rund um das Thema Braunkohle und Alternativen für die Region eröffnet werden.
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BUND fordert „Bundesnetzplan Biotopverbund“

„Die biologische Vielfalt in Deutschland kann nur gerettet werden, wenn zusammenhängende, geschützte Räume für Tiere und Pflanzen geschaffen werden, in denen sich die Populationen erholen und genetisch austauschen können. Deshalb fordern wir den Bundestag auf, einen „Bundesnetzplan Biotopverbund“ zu beschließen, der dies sicherstellt“, so Weiger.
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Speichertechniken für erneuerbare Energien

Warum die Vorschläge der Bündnisgrünen zum „Smart-Meetering“ bei Kleinverbrauchern und „intelligentem Energieverbrauchsmanagement“ bei Großverbrauchern auf derart offensichtliches Desinteresse gestoßen ist, lässt sich vermutlich nur mit dem „Wissen um die Koalitionsmehrheit“ von CDU und SPD oder um die „Ohnmacht der Opposition“ bei den Linken erklären. Nichts desto trotz sind die Vorschläge im Antrag der Bündnisgrünen ebenso zukunftsfähig, wie umsetzbar.
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BUND-Pressefahrt zum „Grünen Band Altmark“: Neue Wege für den Naturschutz

Unzählige Beispiele zeigen auf regionaler Ebene, dass mit Ordnungsrecht, ausreichenden Finanzmitteln, Flächenbereitstellung und Personal die Ziele zum Erhalt der Biologischen Vielfalt erreicht werden können. Der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, zeigt auf einer Pressefahrt am 17.07.2012 am Beispiel des „Grünen Band Altmark“ wie dies gelingen kann.
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Der BUND e.V. informiert und wirbt für sich vom 09. bis 14. Juli 2012

Seit Montag, den 09. Juli, bis einschließlich Samstag, den 14. Juli, wird ein Team des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) in der Magdeburger Innenstadt über den gemeinnützigen Verein und seine Projekte informieren.
Herr Wendenkampf, Geschäftsführer der Kreisgruppe Magdeburg, wünscht sich: „Es mögen möglichst viele Bürgerinnen und Bürger die Arbeit des BUNDs kennen lernen.
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BUND zur CCS-Einigung: Schlechtes Gesetz für riskante Technologie

Mit der gestrigen Einigung der Bundesregierung mit den Bundesländern haben die Großkoalitionäre von CDU und SPD wieder einmal ihre mangelnde Courage bewiesen. Den schönen Worten zur Energiewende müssen jetzt die entsprechenden Konsequenzen auf Länderebene folgen. „Nun ist es an Ministerpräsident Haseloff (CDU) und seinem Stellvertreter, Finanzminister Bullerjahn (SPD) ihren Worten vom „Sachsen–Anhalt, Land der regenerativen Energien“ auch Taten folgen zu lassen“, so Oliver Wendenkampf.
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City-Tunnel Magdeburg

Mit der Entscheidung des Verwaltungsgerichts Magdeburg vom 14.6.2012 um die Dominanz der Schienen-Planfeststellung gegenüber der Straßen-Planfeststellung untermauert das Gericht die Rechtsauffassung des BUND Sachsen-Anhalt e.V. gegenüber der offenbar irrigen Rechtsauffassung der Landeshauptstadt Magdeburg.
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BUND Sachsen–Anhalt: Energiewende braucht Entschlossenheit

Der Atomausstieg hat zwar begonnen, als Gesamtprojekt stockt die Energiewende jedoch, so die Bilanz von Greenpeace und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nach einem Jahr. „Auch die Landesregierung Sachsen–Anhalts, muss weiter Druck machen, um die Bundesregierung zu motivieren die erneuerbaren Energien weiterhin schnell auszubauen
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Eisenbahnüberführung Ernst-Reuter-Allee

Anstieg der derzeit mit knapp 27 Mio. Euro allein für die Ottostadt Magdeburg bezifferten Kosten für den Magdeburger Citytunnel. Die genaue Höhe der zusätzlichen Kosten ist noch nicht zu beziffern. Das geht aus der Antwort der Landeshauptstadt Magdeburg auf eine Anfrage des Stadtrates Wendenkampf hervor.
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Integriertes Handlungskonzept Stadtfeld

Nachdem die vom Stadtplanungs-amt beauftragen Planungsbüros eine knappe Stunde über die bislang vorliegenden Planungen zum „Integrierten Handlungskonzept Stadtfeld“ referierten drohte bereits nach wenigen Redebeiträgen die Diskussion zu eskalieren.
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Abendliche Wanderung zur Orchideenblüte in das Cheiner Torfmoor

Die Orchideenblüte im Cheiner Torfmoor ist eines der beeindruckendsten Naturschauspiele am Grünen Band im Mai in der Altmark. In diesem Jahr fällt die Orchideenblüte besonders farbenprächtig aus. 
Der BUND Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. lädt daher für den 18. Mai zu einer Wanderung ein.
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BUND startet Fotowettbewerb zur „Allee des Jahres 2012“

Unter dem Motto „Grüne Tunnel im Blick“ hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auch in diesem Jahr wieder seinen Alleen-Fotowettbewerb gestartet. Bundesweit gesucht werden interessante Alleen.
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Solarpark Amsdorf

Mit der Eröffnung des Solarparks Amsdorf will die Landesregierung offenbar die Scheindebatten zur Energiewende beenden und sich klar von den veralteten Denkmustern der konventionellen Energiewirtschaft verabschieden. Ein klares, längst überfälliges Signal für die Energieversorgung aus regenerativen Energiequellen.
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Festhalten an Braunkohle gefährdet Spitzenposition von Ostdeutschland bei der Energiewende

Im Vorfeld des hochkarätig besetzten „Ostdeutschen Energieforums“, das unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler am 10./11. Mai 2012 in Leipzig stattfindet, fordern Verbände und Bürgerinitiativen ein Ende der ostdeutschen Scheindebatten zur Energiewende und einen klaren Abschied von den veralteten Denkmustern der konventionellen Energiewirtschaft.
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"Es grünt so grün" - Bio-Abendmarkt auf dem Moritzhof

Es ist es wieder soweit! Am 16. Mai findet ab 16 Uhr der nächste Bio-Abendmarkt statt. Zum Thema „Es grünt so grün“ dreht sich bei uns alles um den beginnenden Sommer – Lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen und überraschen! Für die Kinder sind eine Bastelaktion und ein Quiz geplant.
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Streit um Artgerechte Nutztierhaltung

Koalitionsparteien und Landesregierung nutzen die angeblich fehlenden Definitionen und Kriterien der „artgerechten Tierhaltung“ und die geringe Tierbestandsdichte im Lande, um nach wie vor das deutlich artikulierte Interesse der Bevölkerung Sachsen-Anhalts zu ignorieren und am Ausbau der industriellen Tierhaltungsanlagen fest zu halten.
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Biodiversität sichern – Arten schützen

Den hohen Stellenwert den der Landtag der Frage des Artenschutzes im Lande einräumt, dokumentiert formell bereits die Tatsache, dass die Landtagssitzung am Donnerstag mit einer Debatte zu eben diesem Thema eröffnet wurde. Bedauerlicherweise konnten sich die im Landtag „etablierten Parteien“ dem berechtigten Vorwurf der Bündnisgrünen, das Land würde sein eigenes Konzept zu halbherzig und zu zögerlich umsetzen, nicht anschließen.
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„Kinderwildnis in der Stadt“

Einladung zur offiziellen Vorstellung des geplanten Mehrgenerationenprojektes am 26.4.2012 

Ein neues und landesweit einmaliges Modellprojekt ist in Magdeburg im Entstehen: eine „Kinderwildnis in der Stadt“ - dies ist als ein besonders interessantes Projekt für Kinder und Jugendliche geplant, aber generell auch spannend und offen für alle Generationen.
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A 14 – Hosenträger reißt /

Nach der nunmehr auch offiziell vom Bundesverkehrsministerium eingestandenen Kostensteigerung der geplanten Autobahn A 39 auf zunächst 1,1 Milliarden Euro steht nun – nach der wackligen Finanzierung der BAB 14 - auch die Finanzierbarkeit des zweiten Hosenträgerstranges, die BAB 39 auf mehr als wackeligen Beinen.
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Tunnelbeschluss mit Auflagen

BUND feiert ersten Teilerfolg

BUND-Einwendungen haben die Pläne zum Magdeburger City-Tunnel deutlich verbessert. Mehr Lärmschutz, verbesserte Luftreinhaltung und eine verbesserte Radewegeführung sind nur einige Beispiele an denen deutlich wird, wie sich die Landeshauptstadt Magdeburg als Antragsteller und Genehmigungsbehörde dem Druck des BUND Sachsen- Anhalt e.V. beugen musste.
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Seit Jahren starker Rückgang der Hasenpopulation

Agrarindustrie gefährdet Kleintiere und Vögel

Unter den Auswirkungen industrieller Agrarwirtschaft mit großflächigen Monokulturen und hohem Pestizideinsatz hätten insbesondere Kleintiere wie der Feldhase und eine Reihe von Vogelarten zu leiden.
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BUND vergibt Auszeichnung „Energie sparendes Krankenhaus“ an St. Joseph-Krankenhaus Dessau

Umweltverband würdigt zusätzliches Engagement in moderner Klinik

Das St. Joseph-Krankenhaus Dessau hat heute das BUND-Gütesiegel „Energie sparendes Krankenhaus“ für sein Klimaschutzengagement erhalten. Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie ist 2008 in den Neubau und sanierten Altbau am Auenweg in Dessau gezogen. Die Gebäude sind besonders energieeffizient, weil sie unter anderem die modernen Standards zur Wärmedämmung erfüllen. Nachgewiesen wird der Gesamtenergiebedarf über den Energieausweis für Nichtwohngebäude, der für öffentliche Gebäude Pflicht ist. 
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Seit Jahren starker Rückgang der Hasenpopulation. Agrarindustrie gefährdet Kleintiere und Vögel

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat kurz vor Ostern grundliegende Änderungen in der landwirtschaftlichen Praxis angemahnt. Unter den Auswirkungen industrieller Agrarwirtschaft mit großflächigen Monokulturen und hohem Pestiziteinsatz hätten insbesondere Kleintiere wie der eldhamster und eine Reihe von Vogelarten zu leiden.
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Finanzierung Magdeburger „City-Tunnel“

Gesicherte Finanzierung ohne die in Frage kommenden Finanzinstrumente des Landes benennen zu können und ohne dass die Ausgestaltung der EU Strukturfonds auch nur in der endgültigen Entwurfsfassung vorliegt / BUND Sachsen-Anhalt e.V. fordert mehr Redlichkeit in der politischen Diskussion.
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Frühlingserwachen: 1. Bio-Abendmarkt in 2012 auf dem Moritzhof

Endlich ist es wieder soweit! Am 14. März findet ab 16 Uhr der erste Bio-Abendmarkt des Jahres 2012 statt.
Zum Thema „Frühlingserwachen“ dreht sich bei uns alles um das kommende Frühjahr.
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Keine Gentechnik auf Sachsen–Anhalts Feldern

Nachdem die Landeshauptstadt Magdeburg mit den Stimmen von SPD, Linken und B90/Die Grünen bereits im Jahr 2009 das Verbot von gentechnisch veränderten Pflanzen auf den Äckern und in den Kleingärten der Landeshauptstadt auf den Weg gebracht haben, liegt ein entsprechender Antrag der Bündnisgrünen nunmehr den Landtagsabgeordneten von Sachsen–Anhalt zur Beschlussfassung vor.
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Widerstand gegen das Braunkohlekraftwerk Profen

Am 28.Februar 2012 kommt Carel Carlowitz Mohn, einer der berliner Direktoren der European Climate Foundation zum Pressetermin in das Gemeindezentrum nach Sössen und Röcken, um sich ein Bild von der Situation zu machen.
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Schublade oder Archiv - A 14 Alternativen endlich umsetzen

„Mit dem Einlenken der Landesregierung Sachsen-Anhalts zur Ortsumfahrung Colbitz, die Verkürzung des Planfeststellungsabschnittes Colbitz (VKE 1.2.) und dem damit verbundenen Verzicht auf die so genannten Stummel in Planung und Bau“, so Oliver Wendenkampf, Geschäftsführer des BUND e.V. in Sachsen-Anhalt „hat sich ja bereits das Einlenken des Landesverkehrsministeriums abgezeichnet.
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Hähnchenmast Zichtau

Magdeburg, 2012-02-01: In Schenkenhorst sollen nach den Plänen eines auswärtigen Investors bald über 173.000 Masthähnchen pro Jahr produziert werden.
Mist und Gülle werden in der Gemarkung ausgebracht.
Den Gestank, die Umweltbelastungen, das höhere Verkehrsaufkommen, das alles sollen die  Bürgerinnen und Bürger des Gardelegener Ortsteiles Schenkenhorst ertragen. Die Gesundheitsbelastungen sind durch neuere Untersuchungen belegt!
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Hähnchenmast Rhoden

Magdeburg, 2012-02-01: In Rhoden sollen nach den Plänen eines auswärtigen Investors bald über 900.000 Masthähnchen pro Jahr produziert werden.
Mist und Gülle werden in der Gemarkung ausgebracht.
Den Gestank, die Umweltbelastungen, das höhere Verkehrsaufkommen, das alles sollen die  Rhodener Bürger ertragen. Die Gesundheitsbelastungen sind durch neuere Untersuchungen belegt!
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Protest gegen Schließung der Franzigmark

Mit Unverständnis reagiert der BUND  auf die Beschlussvorlage der Stadt, in der die „endgültige Schließung“ der Franzigmark, der Abbruch des Vergabeverfahrens und die Aufhebung zweier Stadtratsbeschlüsse vorgeschlagen wird. Die Umweltschutzorganisation fordert die Stadtverwaltung auf, diese skandalöse Vorlage zurück zu ziehen und den vom BUND bereits unterzeichneten Pachtvertrag zu unterschreiben. 
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Mehr als 50.000 Einsprüche gegen AKW-Bau in Polen - Verbände für Energiewende im Nachbarland

Die polnische Regierung plant den Bau von mindestens einem Atomkraftwerk bis 2020.
Mehr als 50.000 Bundesbürger haben bei den polnischen Behörden Stellungnahmen, Widersprüche und Einwendungen gegen einen Einstieg des Nachbarlandes in die Atomkraftnutzung eingereicht. Dies teilten der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Bürgerinitiative "Atomkraftfrei leben in der Uckermark" (AFLUM) bei der Übergabe der Einwendungen an die polnische Botschaft in Berlin mit. Mehr...

Kataster für Anlagen der industriellen Tierhaltung

All zu lange hat die Bevölkerung des Landes darauf warten müssen. Endlich veröffentlicht das Landesverwaltungsamt nicht nur ganz allgemein welche Anträge auf den Bau und den Betrieb industrieller Tierhaltungsanlagen gestellt werden, sondern zukünftig auch unter welchen Auflagen die jeweilige Genehmigung erfolgt ist, welche Kontrollen durchgeführt wurden und welche Ergebnisse diese Kontrollen gezeigt haben. 
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Fortgesetzte Schmutzfrachtüberlastung der Weißenfelser Kläranlage

Der BUND kritisiert das mangelhafte Krisenmanagement des Zweckverbandes für Abwasserentsorgung Weißenfels (ZAW).
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Extremer Zeitdruck führt zu weiteren Planungspannen bei A 14-Nord

Das Landesverwaltungsamt will zum Abschnitt VKE 1.3. (Colbitz bis Dolle) Ende Januar den Erörterungstermin durchführen, obwohl die betreffenden Unterlagen veraltet sind. Mehr...

BAB 14 unter Druck !

„Entgegen der Zusagen der Genehmigungsbehörde sich nicht dem politischen Druck durch den Bundesverkehrsminister zu beugen wird der Erörterungstermin zum BAB 14 Abschnitt Burgstall zeitgleich mit der Auslegung der aktualisierten Unterlagen zum betreffenden Abschnitt (VKE 1.3) durchgeführt. Mit anderen Worten, das Landesverwaltungsamt erörtert Stellungnahmen zu veralteten Planunterlagen und legt zeitgleich neue Planunterlagen, mit der Bitte um Stellungnahme, aus.
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Leserbrief zum Interview: Milliarden-Deal: Minister Webel in Bedrängnis

Vom 5.Januar 2012

Webel war das nicht mal der Landrat aus dem Bördekreis, der wegen Betrugs rechtskräftig verurteilt wurde ?
Und jetzt: Milliardendeal womöglich wieder an Recht und Gesetz vorbei. Prima Minister für die CDU.
Fehlt nur noch...
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Leserbrief zu Startsignal für Plan

MZ, Burgenlandkreis, vom 2.Januar 2012

„Keine grundsätzlich ablehnenden Stellungnahmen zum Bau eines Kraftwerkes in Profen“, so wird Thomas Pleye, Präsident des Landesverwaltungsamtes in seinem Fazit zum so genannten Scopingtermin zitiert. Und damit hat er Recht.
Fatal nur, dass...
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Leserbrief zum Interview: Behördeneinsprüche zum Tunnelbau

Vom 2.Januar 2012

Der Erörterungstermin zum geplanten „City-Tunnel“ Magdeburg ist schon lange Geschichte und die beiden ausgewiesenen Tunnelbefürworter Dieter Scheidemann und Karl Heinz Kaiser eröffnen das neue Jahr mit einem Interview.
Aber was soll`s: Schaden tut`s nicht und wirklich Neues war auch nicht zu lesen.
Aber der Beigeordnete für Bau und Verkehr Dieter Scheidemann hatte ausführlich Zeit seine Qualität – für die er auch im Stadtrat bekannt ist -, das in seinem Sinne „schön reden“ von Tatsachen, die eigentlich seinen Interessen zu wieder laufen.
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BUND Sachsen-Anhalt zu Abbestellungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV)

"Die Abbestellung von weiteren SPNV - Leistungen zum 11.12.2011 durch NASA und Landesverkehrsministerium ist eine Kapitulation vor schon lange anstehenden und abzuarbeitenden Aufgaben“, erklärt der Verkehrspolitische Sprecher des BUND – Landesverbandes Ulrich Kasten.
Sie schwächen einen nachhaltigen Verkehrsansatz sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr. Es werden Arbeitsplätze und zuvor eingesetzte Steuermittel vernichtet.
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DB = Die Bahn für Besserverdienende ?!

Wieder einmal erhöht die DB zum Fahrplanwechsel im Dezember 2011 die Fahrpreise im Fern- und Nahverkehr. Das ist ein Schlag ins Gesicht der Bahnfahrgäste, die der DB trotz fast regelmäßiger Pleiten, Pech und Pannen die Treue halten, so Ulrich Kasten, Verkehrspolitischer Sprecher des BUND-Landesverbandes Sachsen-Anhalt.
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Kleines Nachtpfauenauge ist Schmetterling des Jahres 2012

Das Kleine Nachtpfauenauge (Saturnia pavonia), einer der größten und farbenprächtigsten Nachtfalter, wurde von der Naturschutzstiftung des nordrhein-westfälischen BUND-Landesverbandes und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zum Schmetterling des Jahres 2012 gekürt. Seinen Namen verdankt der Falter ausgeprägten augenähnlichen Flecken auf den Flügeln.
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BAB 14 Magdeburg – Schwerin vor dem AUS !

Der Erörterungstermin zum A 14 Planfeststellungsabschnitt 3.1 und 3.2a (Seehausen bis Mitte der Elbe) offenbarte gravierende Mängel im Planungsverfahren im Allgemeinen und den Planunterlagen im Besonderen.
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Einladung zur Landespressekonferenz am 7. Dezember 2011 um 10.30 Uhr

Neues Gutachten: Offizielle A 14 – Verkehrsprognose wird durch die Missachtung elementarer Fakten und fachlicher Standards bewusst überhöht.
Die Ergebnisse dieses Gutachtens möchten wir Ihnen am 07.12. in einer Landespressekonferenz im Magdeburger Landtag vorstellen.
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Künftiges Verkehrsaufkommen rechtfertigt keinesfalls den Autobahnneubau der A 14, Magdeburg-Schwerin!

Ungewöhnlicher Politikeraufmarsch für eine Ortsumfahrung:

Doppelte Freude herrscht derzeit beim BUND e.V. in Sachsen-Anhalt. Zum einen wird endlich die Ortsumfahrung (OU) Colbitz gebaut und zum anderen anerkennt die Landesregierung mit dieser Ortsumfahrung endlich die langjährige Forderung des BUND und der zahlreichen Bürgerinitiativen in der Altmark auf den Bau einer Autobahn zu verzichten...
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Magdeburger City-Tunnel vor dem AUS !!!

Verwirrende Gutachten, Einwender benachteiligende Sitzordnung, veraltete Planunterlagen, das sind nur einige Kritikpunkte des BUND am Planfeststellungsverfahren „Eisenbahnüberführung Ernst-Reuter-Allee“ (Tunnel) die den Magdeburgerinnen und Magdeburgern vorenthalten werden sollen.
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„Neue Wälder sind die besseren CO2-Speicher“ Pflanzaktion Samstag, 5.11.2011

Die Bürgerinitiative „Kein CO2-Endlager Altmark“ ruft die Altmärker unter dem Motto „Neue Wälder sind die besseren CO2-Speicher“ zu einer grossen Pflanzaktion am 5.11.2011 auf, wo ab 9.30 Uhr bei Zichtau ein neuer Wald mit über 2000 Eichen und Buchen und der Baum des Jahres 2011, die Elsbeere gepflanzt wird. 
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Erörterungstermin zum Atommüllendlager (ERAM) Morsleben abgeschlossen

In zwei Wochen intensiver Erörterung haben der BUND Sachsen-Anhalt e.V. und die BI Morsleben mit dem Morsleben-Workshop ihre Einwendungen gegen den Morsleben-Stilllegungsplan erläutert. Dabei sind viele entscheidende Schwachstellen in den Planungen des Bundesamtes für Strahlenschutz deutlich geworden.
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Erörterungstermin zum Atommüllendlager (ERAM) Morsleben abgeschlossen

Stilllegungsplan steht vor dem AUS
In zwei Wochen intensiver Erörterung haben der BUND Sachsen-Anhalt e.V. und die BI Morsleben mit dem Morsleben-Workshop ihre Einwendungen gegen den Morsleben-Stilllegungsplan erläutert. Eine Auswertungspressekonferenz findet am 01.11.2011 in der BUND-Landesgeschäftsstelle statt.
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Bahn der Zukunft – Transportsystem für Besserverdienende ?

Wieder einmal erhöht die DB zum Fahrplanwechsel im Dezember 2011 die Fahrpreise im Fern- und Nahverkehr. Der BUND e.V. kritisiert die aktuelle Ankündigung von Fahrpreiserhöhungen bei der Deutschen Bahn AG aufs Schärfste.
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Atomklo Morsleben: Stilllegen – aber richtig !

Im Verschlusskonzept für das so genannte „ERAM (Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben)“ nachzulesen, geht das BfS selbst davon aus, dass radioaktive Strahlung im Verlaufe der „sicheren“ Verwahrzeit austreten wird. Zur Eröffnung des Erörterungsverfahrens am 13.10.2011, stehen der BUND und die Bürgerinitiative Morsleben sowie Einzel-Einwender der Presse um 11 Uhr vor dem Hotel Motorpark Oscherleben für Fragen zur Verfügung.
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BioAbendMarkt am 19.10

Mit dem Erd-Apfel-Fest findet am 19. Oktober von 16 bis 20 Uhr der diesmalige Bio-Abendmarkt auf dem Moritzhof in Magdeburg statt. Wir wollen Sie kulinarisch mit pikanten Kartoffel- und Apfelgerichten verwöhnen und Ihnen die Vielfalt der Früchte näher bringen.
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Jugendliche treiben PolitikerInnen mit riesiger 1-Cent-Münze zu mehr Klimaschutz

Angela Merkel, Nicolas Sarkozy, Silvio Berlusconi und David Cameron auf der „Flucht“ nach vorne: Angetrieben von einer riesigen, von Jugendlichen ins Rollen gebrachten 1-Cent-Münze, erreichen die vier europäischen Staatsoberhäupter das langersehnte Ziel einer 40-prozentigen CO2-Reduktion bis 2020.
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Bürgeranfrage wird nicht beantwortet

Globig – Lütkemeier – Zander die Troika der Verbandsgemeinde Saale – Wipper steuern den Gemeinderat nach Gutdünken und frühstücken die Bürgerinnen und Bürger zu später Abendstunde mit ausweichenden Antworten zur Bürgerfragestunde und einer Resolution der Unwahrheiten, Halbwahrheiten und Mutmaßungen ab. Demokratie sieht anders aus.
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Verkehrsprognose A 14 Nord unrealistisch

„Es geht weniger darum, vorsichtige Prognosen zu fordern, wie es der Abgeordnete  Christoph Erdmenger formuliert“, erklärt BUND-Landesgeschäftsführer Oliver Wendenkampf anlässlich der Kritik der Grünen-Landtagsfraktion an den falschen Verkehrsprognosen für die Autobahnen A 38 und A 14 Sachsen-Anhalt, „sondern darum, das die Prognosen einigermaßen im Rahmen des realistisch Vorstellbaren bleiben“. 
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Umweltzone Magdeburg: Durchbruch oder Mogelpackung?

Einladung zur Pressekonferenz am 26. August 2011 in Magdeburg

Ab dem 1. September 2011 gilt auch in Magdeburg die Umweltzone.
Was auf den ersten Blick gut klingt und eine Verringerung der hohen Luftbelastung in der Stadt verspricht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als halbherzige Umsetzung eines Instrumentes, das mehr zu bieten hätte. 
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BUND Sachsen – Anhalt e.V. zeigt Dokumentarfilm zur Anti – Atombewegung in Japan

Morsleben ist Überall oder: Können Schweine fliegen ?

Am 26. August findet ab 19.00 Uhr im Ernst-Reuter-Haus, Bürgelstraße 1, 39104 Magdeburg eine weitere Veranstaltung der Themenreihe „Ökologische Gespräche“ des BUND Sachsen – Anhalt e.V. statt.
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Atommüllkippe Morsleben stilllegen – aber richtig!

In der Atommüllkippe Morsleben lagern 37.000 Kubikmeter Atommüll bis heute ohne geprüften Langzeitsicherheitsnachweis.
Daher rufen wir zur DEMONSTRATION am 15.10.2011 Magdeburg um 12.05 Uhr Bahnhofsvorplatz auf.
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BUND-Flussstudie: Deutsche Flüsse schwer geschädigt

Der BUND kommt in einer heute veröffentlichten Studie mit dem Titel “BUND-Vision Flusslandschaften in Deutschland“ zu dem Ergebnis, dass ein Großteil der Flüsse durch Landwirtschaft, Industrie und Schifffahrt ökologisch schwer geschädigt ist. Anstatt die natürlichen Überschwemmungsflächen zu vergrößern, würden die Flüsse durch den Bau von Dämmen und Barrieren weiter eingeengt. Dies widerspreche eindeutig den Zielen der EU-Hochwasserrichtlinie. Der BUND forderte, die Flüsse zu renaturieren und wieder zu lebendigen Gewässern umzugestalten.
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Tierfabrik Kunrau vor dem AUS !

BUND Sachsen – Anhalt e.V. begrüßt die Entscheidung des potentiellen Investors

Mit der Selbsteinschätzung zur unzureichenden Qualität des bislang vorliegenden Immissionsgutachtens zur geplanten Tierfabrik Kunrau und dem Zurückziehen eben jenes Gutachtens, hat die Familie Koelmann endlich die längst gebotene Konsequenz gezogen: Das aktuelle Verfahren zur Errichtung einer Tierfabrik in Kunrau aufgegeben.
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Bio-Abendmarkt: Öko-Grillabend auf dem Moritzhof

Grillen mit Genuss – lecker, abwechslungsreich und gesund...

Am 17. August von 16 bis 20 Uhr findet der diesmalige Bio-Abendmarkt mit einer Grillparty auf dem Moritzhof in Magdeburg statt. Unter dem Motto „Öko grillt alles“ sollen neben Steak und Würstchen auch andere Produkte wie z.B. mediterraner Grillkäse, gegrilltes von der „Schiege“ ihren Weg auf den Grill finden.
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Kitas mit Bisphenol A belastet

Kinder endlich vor gefährlichen Chemikalien schützen

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die gesundheitsschädliche Chemikalie Bisphenol A in Kindertagesstätten nachgewiesen. Das hormonell wirksame, bisher nur in Babyflaschen verbotene Bisphenol A (BPA), fand sich in 92 der 107 vom BUND e.V. untersuchten Staubproben aus Kitas. Im Durchschnitt waren die Kitas mit 4,4 Milligramm BPA pro Kilogramm Staub belastet.
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Bekenntnis zur Bürgerbeteiligung

Stuttgart 21, die Aufkündigung des Atom-konsenses, Proteste gegen Castortransporte oder lärmende Flugrouten – die Liste des Unmutes von Bürgerinnen und Bürgern gegen intransparente und „von oben“ durchgedrückte Entscheidungen ist lang. Bundesweit, aber auch in Sachsen-Anhalt und Magdeburg: „Bahnhofs-Tunnel“, „Mundlos – Ring“ und „Grünanlage auf dem Werder“ sind die aktuellen Themen... 
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Verzicht auf Steinkohlekraftwerke und CCS-Technologie in Sachsen-Anhalt

BUND Bundesvorsitzender fordert die Landesregierung von Sachsen – Anhalt auf, sich endlich deutlich für einen Verzicht von Steinkohlekraftwerken und dem Einsatz der CCS – Technologie in Sachsen – Anhalt zu bekennen.
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Erste Erfolge beim Streit um Verkehrskonzept für die Altmark

Mit dem außergerichtlichen Erfolg vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig im Mai dieses Jahres steht für den BUND e.V. fest: Es wird keine Autobahn durch die Altmark geben, auch wenn der neue Landesverkehrsminister unverändert an den Plänen seiner diversen Vorgänger festhält und die Ortsumfahrung Colbitz als „1. Abschnitt der A 14 Nord“ schön zureden versucht. Mehr...

Umweltzone für Halle kommt

Oberbürgermeisterin Szabados knickt ein

Das diese Blockadehaltung jetzt ein Ende hat, wird vom BUND Sachsen-Anhalt e.V. ausdrücklich begrüßt. „Endlich“, so Oliver Wendenkampf, „ist der erste Schritt zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung getan. Weitere konsequente Schritte in diese Richtung müssen folgen“.
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Elbe-Badetag am 10. Juli 2011 unter dem Motto: Otto geht baden

Am 10. Juli ist es endlich soweit: Es heißt wieder „Pack die Badehose ein!“, denn die Stadt erlaubt uns für diesen einen Tag in der Elbe zu baden! Wagemutige vor, stürzt Euch kühn ins kalte Nass! Wir laden alle Magdeburger und Gäste der Stadt herzlich zum Elbe-Badetag ab 13.30 Uhr an die Wasserfallbrücke im Rotehornpark (Alte Elbe) ein. 
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Schritt in die richtige Richtung

Atomgesetz der schwarz–gelben Bundesregierung zeigt in die richtige Richtung
Kein historischer Erfolg und schon gar nicht für den Umweltminister der Atompartei CDU, aber ein längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung, so kommentiert der BUND Sachsen – Anhalt e.V. die Novelle des Atomgesetzes.
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Cheiner Torfmoor beherbergt einen der bedeutendsten Bestände in Sachsen-Anhalt

Die diesjährige Zählung der blühenden Exemplare des Breitblättrigen Knabenkrauts (Dactylorhiza majalis) im Cheiner Torfmoor bestätigt es: mit 3.797 blühenden Exemplaren, verteilt auf ca. 70 Fundpunkte, zählt dieses Gebiet zu einem der bedeutendsten Standorte für diese Orchideenart in Sachsen-Anhalt.
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Stellungnahme des BUND Sachsen-Anhalt zur PM des BUND Sachsen: Gülle als Düngemittel

In seiner Pressemitteilung vom 26.5.2011 stellt der Vorsitzende des BUND Sachsen einen Zusammenhang zwischen den aktuellen EHEC-Erkrankungen, der Nutzung von Gülle als Düngemittel und der industriellen Tierhaltung her.
Der BUND Sachsen-Anhalt e.V. teilt diese Positionierung nicht.
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Offener Brief

Die neugewählte BUND-Landesvorsitzende Undine Kurth schreibt zum Elbe-Saale-Kanal-Raumordnungsverfahren an den Ministerpräsidenten Reiner Haseloff.
hier lesen...

Atomausstieg ohne Wenn und Aber

Kurz vor den anstehenden Entscheidungen über die künftige Atompolitik haben der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Greenpeace, der WWF, der Naturschutzbund NABU und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt die Bundesregierung aufgefordert, den vollständigen Atomausstieg weit vor dem bisher von ihr genannten Datum abzuschließen. Eine Verzögerung des Atomausstiegs bis 2022 würden die Umweltverbände nicht hinnehmen.
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Entlassung Stadelmanns war eine notwendige Entscheidung

Mit der Entlassung des Umweltstaatssekretärs Jürgen Stadelmann beendet die Landesregierung eine wochenlange Hängepartie. Schon die erneute Berufung Stadelmanns, trotz der massiven Vorwürfe, war eine Überraschung. Er selbst hat in den vergangenen Tagen nichts zur Aufklärung unternommen.
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Am 28. Mai - Anti-Atomproteste in über 20 Städten

Ein breites Bündnis aus Umweltverbänden, Anti-Atom-Initiativen und Gewerkschaften hat für den 28. Mai ab 13.00 Uhr in bundesweit 21 Städten – darunter auch die Landeshauptstadt Magdeburg - große Demonstrationen für den Atomausstieg angekündigt.
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Vorschläge zur EEG-Novelle benachteiligen die Umwelt und den Öko-Landbau

„Nach dem verpassten Kurswechsel in der Atompolitik hat Bundesumweltminister Röttgen mit seinen aktuellen Vorschlägen zur EEG-Novelle nun auch den Kurswechsel hin zu einer umwelt- und klimafreundlichen Biogas-Produktion deutlich verfehlt“, kritisiert Oliver Wendenkampf, Geschäftsführer des BUND in Sachsen – Anhalt...
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Gleich zwei Anträge stellen die Wahrhaftigkeit der Koalitionsparteien auf die Probe

Wirtschaftlich unverantwortlich, verkehrspolitisch unnötig und ein Desaster für die Natur: Der Saalekanal (Tornitz). Das hat offenbar jetzt auch der Bundesverkehrsminister erkannt.... „Aber auch der Antrag zur Beschleunigung des Ausstieg aus der Atomenergienutzung“, so Wendenkampf weiter, „hat es in sich“.
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Erhalt der Arten braucht konkrete Maßnahmen

Zur Vorstellung der neuen EU-Biodiversitätsstrategie 2020 durch EU-Kommissar Janez Potocnik erklärt Undine Kurth, Vorsitzende des BUND Sachsen-Anhalt e.V: «Wir begrüßen das Engagement des EU-Kommissars und vor allem die Einsicht, dass das vergangene Strategiepapier der Europäischen Union wenig Erfolg im Kampf gegen den Artenverlust gebracht hat.
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BUND radelt am 14. Mai für den Alleenschutz

Der BUND Sachsen-Anhalt e.V. lädt am 14. Mai alle Interessenten zur Fahrradtour entlang verschiedener Alleen zwischen Flechtingen und Oebisfelde ein. Los geht es um 10.30 Uhr am Bahnhof in Flechtingen.  
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Bio-Abendmarkt und 20 Jahre FÖJ im Moritzhof

Am 11. Mai  findet bereits von 13 bis 19 Uhr wieder der Bio-Abendmarkt auf dem Moritzhof in Magdeburg statt. In gemütlicher Marktatmosphäre kommt der Besucher mit den Bio-Landwirten ins Gespräch und genießt die Biobratwurst vom Grill.
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Gentechnik-Weizen-Freisetzung in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern

Behörde genehmigt zehn Jahre alten Antrag
Heute wurde in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt gentechnisch veränderter Weizen ausgesät. Den Freisetzungsversuch hätte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) nicht genehmigen dürfen.
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Bundesweite Aktionen zum Tschernobyl25- Aktionstag

Ausgerechnet Ostermontag, am 25. April, findet die nächste bundesweite Demonstration gegen Atomenergie statt.
An den Haltestellen zum Atomausstieg treffen sich überall Menschen und machen sich auf den Weg. Und so rufen der BUND und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dazu auf, dass die Menschen aus Sachsen-Anhalt an der gemeinsamen Kundgebung der Endlagerinitiativen (Morsleben, Asse, Konrad, Gorleben) vor Schacht Konrad in Salzgitter-Bleckenstedt teilnehmen.
Ablauf und Abfahrtzeiten finden Sie hier.

Alleenpflanzung

Am 9. April pflanzt der BUND Sachsen-Anhalt gemeinsam mit vielen Fleißigen weitere 155 Kirschbäume an. Hierzu laden wir Sie herzlich ein! Die Aktion findet am Samstag, den 9. April ab 10 Uhr an der Kreisstraße zwischen Jüdendorf und Nemsdorf-Göhrendorf statt.
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Schmetterlinge zählen:

BUND Sachsen-Anhalt e.V. startet ins „Abenteuer Faltertage“ 2011

Magdeburg: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Sachsen-Anhalt e.V.(BUND) ruft ab April erneut zur Schmetterlingszählung auf. Beim „Abenteuer Faltertage“ geht es um zehn einfach zu erkennende und noch weit verbreitete Arten.
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Internationales Jahr der Wälder: Waldzerstörung stoppen

Anlässlich der heutigen Eröffnung des „Internationalen Jahrs der Wälder“ durch Bundespräsident Christian Wulff hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) den Bundespräsidenten aufgefordert, sich stärker für den Schutz der Tropenwälder und den Erhalt von naturnahen Wäldern in Deutschland zu engagieren. Unter anderem müsse das Importverbot von illegal geschlagenem Holz in die Europäische Union endlich umgesetzt werden.
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Atomkraftwerke müssen stillgelegt werden

Atomausstieg sofort ! Laufzeitverlängerung aussetzen reicht nicht.  

„Die Ministerpräsidenten der Bundesländer, in denen Risiko-Reaktoren am Netz sind, müssen endlich ihre Verantwortung erkennen und die Sicherheit der Bevölkerung vor die Gewinninteressen der Stromkonzerne stellen“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. „Die Reaktorkatastrophe von Fukushima erfordert eine grundsätzliche Neubewertung der Risiken der Atomkraft und die Neuausrichtung der Energiepolitik in Deutschland.  Mehr...

Bildung: Schulisch und außerschulisch, lebenslang und interkulturell, das ist eines der Zukunftsthemen für Sachsen–Anhalt. Da sind sich alle Parteien einig. Welche Rolle aber soll die Umweltbildung und die Bildung für eine nachhaltige Entwicklung in diesem Zukunftsthema in der Schule, am Arbeitsplatz, in der Freizeit und im Verein spielen? Dazu will der BUND e.V. in seinem Ökologischen Gespräch „Bildungspolitik“  am 10. März 2011 ab 18.00 Uhr im Haus des Waldes, Schloss Hundisburg, BildungspolitikerInnen der Landtagsparteien und der Bündnisgrünen befragen und um ihre jeweilige Position bitten.
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Frühlingserwachen: 1. Bio-Abendmarkt in 2011 auf dem Moritzhof

Endlich ist es wieder soweit! Am 16. März findet ab 16 Uhr der erste Bio-Abendmarkt des Jahres 2011 statt.
Zum Thema „Frühlingserwachen“ dreht sich bei uns alles um das Thema „Ei und Lamm“ – Lassen Sie sich überraschen! Mehr...

Statement des BUND Sachsen-Anhalt e.V. zum „Ärger im Wolfsland“

Der BUND – Landesverband e.V. kritisiert die schleppende Umsetzung der bereits im Jahr 2008 mit allen Beteiligten auf den Weg gebrachten Leitlinie Wolf. „Es ist unverständlich, dass die Richtlinie für Präventionsmaßnahmen  nach zweieinhalb Jahren vom Umweltministerium noch immer nicht in Kraft gesetzt wurde. Und das obwohl bereits seit 2009 das Wolfsvorkommen bei Altengrabow bestätigt ist.“ Sagt der Wolfsbeauftragte des BUND – Landesverbandes e.V., Falko Heidecke. Mehr...

Ökologische Gespräche des BUND Sachsen-Anhalt e.V.

Von den Einen als zahnloser Tiger kritisiert, von Anderen als zu streng und wirtschaftsfeindlich diffamiert: Das Umweltrecht der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Sachsen–Anhalt. 
Am 9. März 2011 ab 18.00 Uhr im Umweltbundesamt in Dessau wird der BUND e.V. eingeleitet durch ein Impulsreferat aus der Wissenschaft (Prof. Dr. Alexander Schmidt, FH Bernburg) dieser Frage auf den Grund gehen und die geladenen VerterterInnen der  Landtagsparteien und der Bündnisgrünen um Ihre Position bitten. Mehr...

Ökologisches Gespräch des BUND e.V. zur Flächenkonkurrenz am 08.03.

Naturschutz, Verkehr, Landwirtschaft, Industrie und Gewerbe, Energieerzeugung, Wohnen ….  – der Bedarf an Fläche steigt bei gleichzeitigem Rückgang der verfügbaren Fläche (auch) in Sachsen–Anhalt. Eine Fläche, größer als 130 Fußballfelder geht auch Sachsen–Anhalt täglich verloren und weit entfernt ist das Ziel des Nachhaltigkeitsrates der Bundesregierung, den Flächenverbrauch auf 30 ha täglich zu reduzieren. Mehr...

Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes

Der Film „Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes“ wird am 10. März um 19 Uhr im Kulturzentrum Moritzhof am Moritzplatz 1 gezeigt. Im Anschluss an die Vorführung wird dann zu einem Publikumsgespräch mit Oliver Wendenkampf, Landesgeschäftsführer des BUND Sachsen-Anhalt e.V. geladen. Mehr...

Film-Event mit Verkostung im Kulturzentrum Moritzhof

Schutz der Umwelt für gesündere Lebensmittel - das ist das Thema des Films „Good Food, Bad Food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft“, der am 3. März um 19 Uhr im Kulturzentrum Moritzhof gezeigt wird. Anschließend gibt es ein Publikumsgespräch und direkt im Kino kleine regionales „Bio-Häppchen“. Mehr...

Ökologische Gespräche des BUND Sachsen-Anhalt e.V.

Naturnaher Tourismus – ein Wachstumsfaktor nicht nur in Sachsen - Anhalt ?

Die Frage nach der – auch wirtschaftlichen – Nutzung des reichen Naturinventars unseres Landes, sollen am 3. März 2011 ab 18.00 Uhr im Spengler-Museum Sangerhausen Vertreter der Landtagsparteien, sowie der Bündnisgrünen beantworten . Mehr...

ökologisches Gespräch zur "Demokratie im 21. Jahrhundert"

Welche Eckpunkte sollen nach Ansicht des BUND die „Demokratie des 21. Jahrhunderts“ charakterisieren? Führt die „Entbürokratisierung“ zur „Ent-Demokratisierung“? Die BUND-Antworten zu diesen Fragestellungen wird Prof. Dr. Felix Ekardt am 25. Februar um 19 Uhr in Quedlinburg vorstellen. Mehr...

„Albtraum Atommüll?“

Filmvortrag und Diskussion in Sangerhausen
Aus Anlass der mehrfachen Atomtransporte durch Sachsen-Anhalt veranstaltet der BUND Sachsen-Anhalt e.V. am 21.2. in der Volkshochschule Sangerhausen einen Film- und Diskussionsabend zum Thema Atommüll.
Und dazu laden wir alle Interessierten ab 18.00 Uhr herzlich ein! Mehr...

Für eine zukunftsfähige, ökologisch und sozialverträgliche Landwirtschaft

Am  17. Februar läd der BUND e.V. ab 18.30 Uhr alle interessierten BürgerInnen in das Kloster zu Bernburg ein.
Die Landwirtschaftspolitik im Zeichen einer veränderten Förderpolitik der europäischen Union und erschüttert vom jüngsten Dioxin-Skandal ist die Ausgangslage des ökologischen Gespräches „ökologisch- sozialverträgliche Agrarpolitik“  Mehr...

Neuer Castor – Neuer Protest !

Anti-Castor Aktionswoche vom 12. – 17.Februar 2011 
Zum zweiten Mal innerhalb von drei Monaten rollt ein Atomtransport mit hoch-radioaktivem Müll durch die Landeshauptstadt Magdeburg und der Widerstand wächst. Mehr...

„Elefantenrunde“ zu „Wirtschaft & Finanzen

Ist umweltgerechtes Verhalten und Naturschutz vor dem Hintergrund der Schuldenbremse und steigender Pro-Kopf Verschuldung des Landes überhaupt noch finanzierbar? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Ökologischen Gesprächs „Wirtschaft und Finanzen“, zu dem der BUND am 11. Februar um 15.30 Uhr die SpitzenkandidatInnen der großen Parteien ins Magdeburger „einewelt haus“ (Schellingstr. 3-4) geladen hat. Mehr...

Zivilgesellschaftliche Träger sind nicht die Spardose des Landes!

So blickten die anwesenden VertreterInnen der Trägerlandschaft motiviert in die Zukunft, bis wir am 2. Februar der Presse entnehmen durften, dass das Kultus- und das Sozialministerium einen erheblichen Finanzanteil an der Schlaglochsanierung der Straßen in Sachsen-Anhalt tragen werden. Unsere Zukunft, die - häufig genug formuliert - bei Bildung und Jugend liegt, fließt also in Teer, Splitt und Beton. Mehr...

"ökologisches Gespräch" über Naturschutzpolitik in Salzwedel

Am  8. Februar um 18 Uhr haben der Staatssekretär für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, Jürgen Stadelmann (CDU), MdL Ralf Bergmann (SPD), MdL André Lüderitz (Die Linke), Normen Gadiel (FDP) und eine VertreterIn von Bündnis 90/Die Grünen die Gelegenheit, die Thesen des BUND Sachsen–Anhalt e.V. zur Naturschutzpolitik zu bewerten, zu kommentieren und zu hinterfragen und sich selbst den Fragen der interessierten Öffentlichkeit zu stellen. Mehr...

Motto des zweiten Ökologischen Gesprächs ist die Energiepolitik

Wie eine zukunftsfähige Energiepolitik in Zeiten von Klimakatastrophen, verlängerten Laufzeiten von Atomkraftwerken, Umweltgiften in Atemluft und Lebensmitteln, bei einer weltweit steigenden Energienachfrage, aussehen kann, ist – neben der Frage des steigenden Flächenverbrauchs – DIE Frage des 21. Jahrhunderts. Weltweit, aber auch für Sachsen–Anhalt.  Mehr...

Der Vision ein Stück näher? - Grünes Band Sachsen-Anhalt -

Mit der jetzt erfolgten Abtretung von Flächen des Grünen Bandes durch die Bundesregierung an das Land Sachsen-Anhalt sind die Voraussetzungen dafür geschaffen worden. Mehr...

Demonstration vor dem Landtag von Sachsen – Anhalt

Schicksalsstunde für den Elbe – Saale Kanal (Tornitz)

Mit Handzetteln und Plakaten begrüßen die Demonstranten die Landtagsabgeordneten bereits ab 8.30 Uhr und erinnern die VertreterInnen der SPD an ihren Parteitagsbeschluss und die der Linken an Ihre jeweiligen Anträge zum Verzicht auf den Elbe-Saale-Kanal. Mehr...

Auftakt zu den "ökologischen Gesprächen" mit dem Thema Jugendpolitik

Die Jugendorganisation des BUND Sachsen – Anhalt e.V.  lädt ein zum Gespräch mit den Parteien im Land:
Welche Zukunftsperspektiven im Zeitalter von Klimakatastrophe, verlängerten Laufzeiten von Atomkraftwerken, Umweltgiften in Atemluft und Lebensmitteln, sowie krebserregenden Chemikalien in Plastikflaschen und Kosmetika bieten sich den Jugendlichen von heute (und ihren Kinder) im vor ihnen liegenden 21. Jahrhundert?
 Mehr...

BUND Sachsen – Anhalt e.V. lädt ein zu „Ökologischen Gesprächen“ mit den LandtagskandidatInnen der großen Parteien im Land

Im Rahmen von 11 Veranstaltungen zu Schlüsselthemen der Landespolitik, sollen die Expertinnen und Experten der Parteien die Thesen des anerkannten Natur- und Umweltschutzverbandes kommentieren, einschätzen und sich diesbezüglich für die bevorstehende Legislaturperiode positionieren. Mehr...

Strafanzeige gegen Jäger wegen Großtrappenabschuss erstattet

Der BUND Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. hat am 21.01. Strafanzeigeanzeigen sowie Anzeigen nach Naturschutzrecht bei den zuständigen Behörden wegen des Großtrappenabschusses am 3.1. 2011 in Dessau-Rosslau erstattet. Mehr... 

Fackeln für die Elbe, am 29.01.2011

BUND Sachsen-Anhalt e.V. und die BI Pro Elbe Magdeburg rufen in der Landeshauptstadt zur gemeinsamen Aktion „Fackeln für die Elbe“ auf, bei der Lichter für den freifließenden Fluss entzündet werden und engagierte Bürgerinnen und Bürger damit zeigen: Mehr...

Diese Flusslandschaft ist einzigartig - aber sie ist akut bedroht!

 

Dioxinskandal: Auch VerbraucherInnen in Sachsen – Anhalt betroffen

„Ein solcher Umgang mit dem  brisanten Thema, der Dioxinverunreinigung von Lebensmitteln und damit die schleichende Vergiftung der Bevölkerung“, so Oliver Wendenkampf, Geschäftsführer des BUND in Sachsen – Anhalt, „stellt den vermeintlichen Schutz von Wirtschaftsinteressen über das berechtigte Interesse der Menschen auf gesunde Lebensmittel und eine schnelle, verlässliche Information der Verbraucherinnen und Verbraucher“. Mehr...

Energielobbyisten kritisieren BUND CCS-Studie

Die Reaktion der im "IZ Klima e.V." organisierten Energie-Lobby auf die von Dr. Krupp für den BUND erstellte Kurzstudie kommt nicht unerwartet. „Die benannten Unklarheiten müssen untersucht werden, genau deswegen brauchen wir ja die Demonstrationsanlagen, um die Fragen zu beantworten, die das Gutachten stellt“, behauptet  Donnermeyer, der mit dieser Meinung freilich fehl geht. Die im BUND-Gutachten behandelten Kritikpunkte am CCS-Konzept sind keine Unklarheiten oder Fragen, sondern konkrete Fakten und Fallbeispiele.  Mehr...

Letzter Bio-Abendmarkt des Jahres 2010

Am 08. Dezember kann von 16 bis 20 Uhr kann in winterlicher Marktatmosphäre im Kulturzentrum Moritzhof in Magdeburg wieder geschlemmt, probiert und gekauft werden. Sie können gemütlich über den Markt schlendern und mal ganz andere Weihnachtsgeschenke entdeckten. Mehr...

Luftverkehrssteuer im Bundesrat nicht verzögern:

Wenn der Bundesrat die Einführung einer Luftverkehrssteuer im Rahmen des Haushaltsbegleitgesetzes 2011 ) verhandelt, dürfen die SPD-regierten Länder dies weder verzögern noch blockieren, forderte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Der BUND begrüßt die Einführung einer nach Entfernung gestaffelten Luftverkehrssteuer von 8, 25 und 45 Euro für jeden Fluggast. Mehr...

Vergiftungsgefahr für die Bevölkerung

Die Endlagerung von Kohlendioxid aus Kohlekraftwerken oder der Industrie in tiefe Erdschichten, die sogenannte CCS-Technologie, kann zur Versalzung des Grundwassers führen. Die hohen Drücke, die zur Verpressung des CO2 in die Tiefe erforderlich sind, können außerdem Leckagen oder Erdbeben verursachen. Entweichendes Kohlendioxid, das sich in Senken oder Tälern ansammelt, könnte zur Gefahr für die Bevölkerung werden. Mehr...

BUND Veranstaltungsserie zur Landtagswahl

Mit dem Thema „Mobilität für Sachsen – Anhalt“  eröffnet der BUND Sachsen-Anhalt e.V. am 25.11.2010 seine Veranstaltungsreihe zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Mehr...

Bundesverfassungsgericht hält Gentechnik-Register offen und bestätigt Haftung. BUND sieht Kritiker und Verbraucher gestärkt

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht in dem heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichtes eine „Abmahnung für die Befürworter einer genmanipulierten Landwirtschaft“. Die höchstrichterliche Bestätigung der Haftung bei gentechnischen Verunreinigungen von Nachbarfeldern sei ein großer Erfolg, sagte die BUND-Gentechnikexpertin Heike Moldenhauer in Karlsruhe: „Die Interessen der gentechnikfrei wirtschaftenden Landwirte und Lebensmittelproduzenten werden mit diesem Urteil gewahrt." Mehr...

Enorme Risiken bei der Endlagerung von CO2

Berlin: Die Endlagerung von Kohlendioxid aus Kohlekraftwerken oder der Industrie in tiefe Erdschichten, die sogenannte CCS-Technologie (carbon dioxide capture and storage), kann zur Versalzung des Grundwassers führen. Die hohen Drücke, die zur Verpressung des CO2 in die Tiefe erforderlich sind, können außerdem Leckagen oder Erdbeben verursachen. Mehr...

Industrielle Tierproduktion überflutet Sachsen-Anhalt

Erst am 28.10.2009 hat die Volber/Rebone GbR den Bau einer Hähnchenmastanlage in Schenkenhorst für 39 900 Tierplätze beantragt. Bereits ein Jahr später hat nun das Unternehmen eine weitere Anlage für 320 000 Tierplätze beantragt. Mehr...

Ortsumfahrung Colbitz darf, wenn überhaupt, nur verkürzt gebaut werden

MD, 04.11.2010: Die Geschichte der geplanten Nordverlängerung der BAB 14 Nord entwickelt sich zu einer der größten Erfolgsgeschichten des BUND Sachsen – Anhalt e.V. und dokumentiert gleichzeitig auf welch wackeligen Beinen die Planungen stehen. Mehr...

BUND Sachsen – Anhalt mobilisiert zur Blockade

Unter dem Motto „ Der BUND blockiert den Castor - Du auch?“ mobilisiert auch der BUND Sachsen – Anhalt zur Castorblockade am 6.11.2010 im Wendland. 
In diesem Herbst steuert die Auseinandersetzung um die Atomkraft auf ihren Höhepunkt zu: Die Regierung will ihr in den nächtlichen Geheimabsprachen mit den Stromkonzernen ausgehandeltes Energiekonzept umsetzen und die Laufzeiten für die 17 Atomkraftwerke verlängern. Mehr...



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