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Tierhaltung, Massentierställe, Gentechnik, Überdüngung, Artensterben, Gewässerbelastung, Höfesterben... Dieses sind nicht nur nationale Probleme und stehen immer wieder in den Medien zur Diskussion. Vielmehr sind es auch EU-weite Probleme. Zusätzlich werden hauptsächlich Großunternehmen subventioniert, wohingegen der ökologische Landbau oder die kleine, personalintensive, bäuerliche Landwirtschaft kaum gefördert wird.

 

Bis zum 2. Mai haben Sie die Möglichkeit, Ihre Meinung zur europäischen Agrarwende mitzuteilen. Nutzen Sie die EU-weite Bürgerbefragung:

„Die Erde braucht Freunde“

Der BUND informiert und wirbt für sich und seine Projekte vom 24.4. bis 28.4. in Magdeburg

 

Montag bis einschließlich Samstag wird ein Team des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) in der Magdeburger Innenstadt über den gemeinnützigen Verein und seine Projekte informieren.

 

"Die Bürgerinnen und Bürger können die Arbeit des BUND kennen lernen und das Angebot nutzen, uns dabei zu unterstützen. Wir freuen uns über Menschen – ganz gleich ob jung oder alt – die sich ehrenamtlich engagieren wollen und natürlich über neue Mitglieder, welche unsere umweltpolitische und gemeinnützige Arbeit mit ihrer Stimme und einem frei zu wählenden finanziellen Beitrag unterstützen.", sagt Julia Wendenkampf vom BUND.

 

Der BUND ist ein Mitgliederverband und je stärker unsere Gemeinschaft ist, desto mehr erreichen wir für Umwelt und Natur. Das berufliche Team ist direkt vom Verband und informiert Sie gerne über die bestehenden Möglichkeiten zur Mithilfe in der Kreisgruppe.

Glyphosat ist hauptverantwortlich für das Artensterben in der Agrarlandschaft. Glyphosat steht im Verdacht, hormonell wirksam und auch weiterhin krebserregend beim Menschen zu sein. Es gilt als "organschädigend".

Gemeinsam mit mehr als 20 europäischen Umwelt-, Naturschutz- und Gesundheits-Organisationen fordert der BUND daher: Glyphosat verbieten!

 

Für die Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat müssen wir in den kommenden Monaten mindestens eine Millionen Unterschriften sammeln.

 

Der BUND fordert zudem eine Reform des europäische Pestizid-Zulassungsverfahrens an. Werden Sie jetzt Teil der Europäischen Bürgerinititative gegen Glyphosat!

Wollen Sie Gentechnik auf europäischen Ackerböden? Fordern Sie Ihre MinisterInnen dazu auf, gegen den Anbau zu stimmen!

 

Die Gentechnikfreiheit Europas steht auf der Kippe. Bisher machen es Europas Gesetze schwer, GVO-Produkte auf europäischem Boden anzubauen. Doch das könnte sich bald ändern. Die EU-Kommission schlägt den europäischen Mitgliedstaaten vor, den Anbau von zwei Genmaissorten (Bt11 und 1507) und die Anbauerneuerung von einer weiteren Variante (MON810) zu genehmigen.

 

Wenn sich die EU-Mitgliedsländer nicht einig werden, könnte die EU-Kommission die Maissorten im Alleingang zulassen. Einzig Spanien baut derzeit gentechnisch veränderten Mais an. Aber: Gentechnik-Pflanzen und ihre Pollen machen vor Staatsgrenzen nicht Halt und könnten so auch auf deutschen Tellern landen.

Darum müssen die MinisterInnen mit einem klaren „Nein“ stimmen.

 

Fordern Sie Verkehrsminister Dobrindt zum Handeln auf!

 

Kopfschmerz, Schwindel, Atemnot: Stickoxide sind eine Gefahr für unsere Gesundheit. Wir fordern von Verkehrsminister Dobrindt: "Ziehen Sie endlich Konsequenzen aus dem Abgasskandal. Verbieten Sie den Verkauf dreckiger Dieselneuwagen!" Machen Sie mit!

 

Engagieren Sie sich jetzt für Umwelt- und Naturschutz. Mit einer Mitgliedschaft im BUND geben Sie der Natur eine Stimme!

 

Das aktuelle Begrüßungsgeschenk: "Das geheime Leben der Bäume"

Der Förster Peter Wohlleben eröffnet in seinem Buch eine ganz neue Perspektive auf den Wald als Gemeinschaftsgefüge. Begeben Sie sich auf eine Entdeckungsreise in eine bisher verborgene Welt.

 

Werden Sie jetzt online BUND-Mitglied und erhalten Sie als Dankeschön "Das geheime Leben der Bäume"!

 

Der Schutz von Mensch und Tier vor hormonell wirksamen Chemikalien darf nicht geschwächt werden. Jetzt protestieren!

Foto: ct-press Christian Wohlt

13. Dezember 2016: In einem gerichtlichen Vergleich zum Abschnitt 1.4 erkämpft der BUND Sachsen-Anhalt umfangreiche Verbesserungen für Anwohner und Natur.

 

Für die beiden trassennah gelegenen Ortschaften konnte der BUND zusätzlichen Lärmschutz durchsetzen, der über die gesetzlichen Grenzwerte hinausgeht: für Lüderitz eine Verlängerung des Lärmschutzwalles und für Schleuß eine Lärmschutzwand, die bisher nicht vorgesehen war.

Mit einem Maßnahmebündel konnte der BUND den Schutz von Natura 2000-Gebieten und bedrohten Arten verbessern und Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes abmildern: zusätzliche Kompensationsflächen (75 ha), zusätzlicher Schutz für Fledermäuse und Amphibien und zusätzliche Hecken- und straßenbegleitende Baumpflanzung.

„Die Position des BUND zur A 14 ist unverändert“, erklärt dazu Landesvorsitzender Ralf Meyer, „nach wie vor lehnen wir diese Autobahn als überdimensioniertes Projekt ab, für das ein verkehrlichen Bedarf nicht vorhanden ist. Da wir aber wenig Chancen in diesem Abschnitt sehen, unser Verkehrskonzept eines Ausbaus der B 189 auf dem Rechtsweg durchzusetzen, haben wir diesen Weg beschritten, um das Optimum für Mensch und Natur herauszuholen.“ (siehe Pressemitteilung vom 13.12.2016)




Spenden

Spendenkonto des
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BUND Sachsen-Anhalt Temine

BUND Frosch-Camp 22.4. in Dessau - Programm unter "Biotopschutz"

 

Samstag 29.04. 5. Radtour der BI „Zukunft statt Braunkohle - Region Lützen“, 12:30Uhr, Marktplatz in Lützen - Programm unter "Energiepolitik"

 

Donnerstag, 4.5. Wahl-Mitgliederversammlung BUND-Kreisgruppe MD, 18.15 Uhr, in der Landesgeschäftsstelle

 

Mittwoch, 17.5. Landesvorstandssitzung, 17.30 Uhr, Landesgeschäftsstelle Magdeburg

 

Lange Woche der Nachhaltigkeit 1.6.-11.6. Magdeburg und Sachsen-Anhalt

 

16.-18.6. Sachsen-Anhalt-Tag

 

 

 

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Der BUND unterstützt die "Allianz für Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat – gegen Intoleranz, Menschen­feind­lichkeit und Gewalt".

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