Sie befinden sich hier:

Die TTIP-Leaks-Veröffentlichungen bestätigen all unsere Befürchtungen zum Freihandelsabkommen. Schwarz auf weiß ist jetzt nachzulesen, dass in der EU geltende Standards für Lebensmittelsicherheit, Verbraucher- und Tierschutz obsolet sind. Gesetze zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt sind gefährdet, wenn sie als Handelshemmnisse interpretiert werden.

 

Die Würde des Menschen ist unantastbar

 

Der BUND unterstützt die "Allianz für Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat – gegen Intoleranz, Menschen­feind­lichkeit und Gewalt".

Zum Aufruf der Allianz...

 

Der Klimawandel schreitet scheinbar unaufhaltsam voran. Gegenüber dem Zeitraum von 1961 bis 1990 war es 2013 bereits um ein halbes Grad wärmer auf der Erde. Und der Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2), das zu zwei Dritteln für den Treibhauseffekt verantwortlich ist, nimmt im hohen Tempo weiter zu. Laut der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) ist der CO2-Gehalt in der Atmosphäre 2013 stärker und schneller gestiegen als in jedem anderen Jahr, seitdem der Wert gemessen wird. Der Weltklimarat führt diesen starken Anstieg auf zwei Faktoren zurück: das Wirtschaftswachstum und die Renaissance der Kohle.

 

Leidtragende der vom Menschen verursachten Erderwärmung gibt es viele. In unserer Bildergalerie "Gestatten..." geben wir der Natur eine Stimme gegen den Klimawandel und die Kohlekraft.

 

Deutschland hat sich bei der Probeabstimmung am 8. März zur EU-Wiederzulassung des Totalherbizids Glyphosat enthalten. Das wissen wir aber nur, weil diese Information inoffiziell aus den Konferenzräumen sickerte. Der verantwortliche Landwirtschaftsminister Schmidt hat die deutsche Öffentlichkeit nicht darüber informiert.

 

Das kann nicht sein! Glyphosat betrifft uns alle: Es findet sich in unseren Körperflüssigkeiten, in unserem Essen und im Bier, es zerstört unsere heimische Pflanzen- und Tierwelt. Die Wiederzulassung von Glyphosat darf nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt werden. Die Bewertungsgrundlagen, die Studien der Industrie, müssen umgehend offen gelegt werden! Sonst werden Monsanto und Co. ihre Geschäftsinteressen durchsetzen.

 

Machen Sie Landwirtschaftsminister Schmidt klar: Demokratie braucht Transparenz! Gemeinwohl vor Industrie-Eigennutz!

 

Licht und Schatten in der Forstwirtschaft

 

Unsere Wälder stehen zunehmend unter Druck. Brennholz ist stark gefragt, die Holzpreise sind enorm gestiegen. Es lohnt sich heute, auch Bäume zu fällen, deren Erlös früher kaum die Kosten gedeckt hätte.

 

Der BUND betrachtet diese Entwicklung einerseits positiv, weil der Rohstoff Holz wieder besser bewertet wird, anderseits aber auch mit Sorge, denn immer wieder erreichen uns Berichte von massiven Holzeinschlägen, zerstörten Waldböden, gefällten Höhlenbäumen. Andernorts sind es Kahlschläge oder durch zu starke Holzentnahme provozierte Sturmwürfe, die an der forstlichen Praxis in Deutschland zweifeln lassen. Besonders gravierend sind solche Eingriffe in strengen Schutzgebieten, die gefährdete Arten und Lebensräume bewahren sollen.

 

Doch neben viel Schatten gibt es auch Licht: öffentliche Wälder, in denen das Gemeinwohl wie der Schutz der biologischen Vielfalt und die Belange der Erholungssuchenden klar vor dem wirtschaftlichen Interesse der Holzgewinnung steht. Und Privatwälder, deren Besitzer sich freiwillig für die Erhaltung wertvoller alter Bäume mit Höhlen für Fledermäuse, Vögel und Käfer in ihren Wäldern engagieren.

 

Der "BUND-Waldreport 2016" zeigt: Es gibt noch erhebliche Defizite im Waldschutz – aber auch positive Beispiele der Bewirtschaftung...

 

„Fleischatlas Deutschland Regional 2016“

Mit Daten und Fakten zur Fleischindustrie in den 16 Bundesländern

 

Wie viele Höfe "sterben" jährlich? Wo und unter welchen Bedingungen werden Tiere in Deutschland produziert, gemästet und geschlachtet? Wie verändert sich die Landwirtschaft in der Bundesländern?

Der Fleischatlas informiert zu Massentierhaltung und Großschlachthöfen, Problemen beim Tier-, Wasser- und Bodenschutz, regionalen Essgewohnheiten, der Futtermittelproduktion, dem Strukturwandel und dem politische Widerstand gegen die zunehmende Industrialisierung.

 

Maskottchen für das Grüne Band: BUND startet Namenswettbewerb

Für das neu erschaffene Maskottchen des Grünen Bandes sucht der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) noch einen passenden Namen. Das Grüne Band ist Deutschlands größtes Naturschutzprojekt entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Vom 12. bis 30. November 2015 können Namensvorschläge unter www.bund.net/maskottchen eingereicht werden. Anschließend wählt eine Jury drei Favoriten aus, über die dann nochmals öffentlich abgestimmt werden kann. Zu gewinnen gibt es tolle Erlebnisreisen ans Grüne Band und originelle T-Shirts zum Grünen Band.

Geben Sie der Natur eine Stimme!

Engagieren Sie sich jetzt für Umwelt- und Naturschutz. Mit einer Mitgliedschaft im BUND geben Sie der Natur eine Stimme!

Das aktuelle Begrüßungsgeschenk: Stoffbeutel "Tierfabriken? – Nein danke!"

 

Mit unserem neuen Stoffbeutel aus 100 Prozent Biobaumwolle sind Sie bestens für Ihre alltäglichen Unternehmungen gerüstet und zeigen gleichzeitig, wie Sie zu gesundheitsgefährdenden Massentierhaltungsanlagen stehen.

Werden Sie jetzt online BUND-Mitglied und erhalten Sie als Dankeschön den BUND-Stoffbeutel "Tierfabriken? Nein danke!"

Daten und Fakten über einen globalen Brennstoff - Kohleatlas 2015

Eine neue Publikation die aus nationaler und globaler Sichtweise die wichtigsten Daten und Fakten über Kohle darstellt.

Diese Veröffentlichung ist ein schöner und wichtiger Schritt im Kampf des BUND für den Ausstieg aus der Kohleverstromung, die nicht nur für die Pressearbeit geeignet ist, sondern auch für die Lobbyarbeit und eigene Aktivitäten in den Landesverbänden.

Kohleatlas als Download




Spenden

Spendenkonto des
BUND Sachsen-Anhalt e.V.
Volksbank Magdeburg
IBAN:
DE36 8109 3274 000 1669 800
BIC: GENODEF1MD1

BUND Sachsen-Anhalt Temine

25.5.2016, 18.30 - 19.00 Uhr, 25 Jahre BUND - Im Einsatz für Natur Mensch und Umwelt, in der Wählitzer ErlebnisKirche

 

28. und 29.5.2016 Aktionswochenende in der Franzigmark bei Halle/S.

 

15.6.2016 Sitzung des Landesvorstands, Geschäftsstelle Magdeburg

 

22.6.2016, 18.30 - 19.00 Uhr, Energie ohne Ende, Naturschutz und Energiegewinnung, in der Wählitzer ErlebnisKirche

 

24.8.2016, 18.30 - 19.00 Uhr, Vielfalt statt Einfalt, biologische und kulturelle Vielfalt als Basis unserer Zukunft, in der Wählitzer ErlebnisKirche

 

Der Landesvorstand des BUND Sachsen-Anhalt hat auf seiner Sitzung am 18.11.2015 vor dem Hintergrund der zahlreichen nach Deutschland und Sachsen – Anhalt geflüchteten Menschen beschlossen, sich aktiv an den Willkommensbündnissen im Lande zu beteiligen oder solche zu initiieren und eine landesweite Kampagne zur Information der Bevölkerung über die Fluchtursachen zu entwickeln und umzusetzen. Wer Interesse hat, gemeinsam mit uns diesen Beschluss mit Leben zu erfüllen, kann gerne Kontakt zur Landesgeschäftsstelle aufnehmen!

Möchten Sie ein besonderes Geschenk machen?

Wie wäre es dann mit einem bleibenden Wert - einer Alleenpatenschaft.

Intranet

Hier gelangen Sie zur Anmeldung für den internen Bereich.
(www.bund-intern.net)

Landesverwaltungsamt
Sachsen-Anhalt
- aktuelles Amtsblatt

Suche

Subnavigation:

Positionierung zur Endlagersuche

Die BUND-Forderungen zur Suche eines Atommüll-Lagers in Deutschland finden Sie hier als PDF

Elisabeth Hosp
Mediatorin für Familie & Wirtschaft

Mobil 0157/55584493
E-Mail kontakt@mediation-md.de
Web www.mediation-md.de

Wo findet Mediation Anwendung?

  • Familie
    Mediation innerhalb
    privater/familiärer Konflikte
    Mediation im Trennungs-
    und Scheidungsprozess
  • Wirtschaft
    Mediation in Team
    und Arbeitskonflikten
    Mediation von Umstrukturierungs-
    prozessen/Arbeitstreffen
Unsere ToxFox-App jetzt auch für Android-Geräte!

„Zu Folgen und Risiken der mobilen Kommunikationstechnologien www.bund.net/emf


Metanavigation: